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Pressemitteilung vom 29.12.2025    

Fortschritt bei der Umrüstung der Straßenbeleuchtung in Montabaur

In der Verbandsgemeinde Montabaur schreitet die Umstellung auf LED-Straßenbeleuchtung voran. Obwohl der ursprüngliche Plan angepasst wurde, sind bereits 1.000 von insgesamt 7.500 Laternen umgerüstet.

In der VG Montabaur ist die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf energiesparende LEDs in vollem Gange. Die ersten 1.000 sind bereits installiert. (Foto: VG Montabaur/Kay Bröhl)

Verbandsgemeinde Montabaur. Die Umrüstung der Straßenlampen in der Verbandsgemeinde Montabaur auf LED-Technologie ist gut angelaufen. Ursprünglich war geplant, dass die Firma Siteco mit vier Bautrupps nacheinander jede Ortsgemeinde und Straße abarbeitet. Doch aus Gründen der Müllvermeidung entschied man sich, die Arbeiten nach Masthöhen zu organisieren. Der Stromanschluss der LED-Leuchten befindet sich unten im Fuß der Masten, die zwischen 4,50 und acht Metern hoch sind. Die Leuchtenköpfe werden nun mit passenden Kabellängen geliefert, um unnötigen Abfall durch das Kürzen der Kabel zu vermeiden. "So kommt es, dass wir nicht Ort für Ort und Straße für Straße vorgehen, sondern immer eine Masthöhe, sprich Kabellänge, nach der anderen VG-weit abarbeiten", erklärt Projektleiter Kay Bröhl.

Die Steuerung der neuen Leuchten wird schrittweise eingerichtet. Aktuell sind die Leuchten noch sehr hell eingestellt, doch die Regulierung erfolgt nach und nach über ein zentrales System in der Verwaltung. Dieses steuert auch das Ein- und Ausschalten sowie das Dimmen der Beleuchtung. "Im Rahmen der Umrüstung gab es in einigen Bereichen Probleme, sodass einige Straßen eine ganze Nacht lang dunkel blieben. Wir bitten, dies zu entschuldigen", sagt Kay Bröhl. Manchmal kann es vorkommen, dass die Beleuchtung tagsüber eingeschaltet ist. "Das gesamte System befindet sich noch im Aufbau, wir müssen die Steuerung nach und nach auf die richtige Helligkeit und die richtigen Zeiten einstellen. Das wird noch einige Wochen dauern", fügt der Fachmann hinzu.



Ein weiterer Punkt ist die Zugänglichkeit der Laternenmasten. Diese stehen oft auf öffentlichem Grund, manchmal jedoch auch auf privaten Grundstücken. Einige Masten sind von Pflanzen überwuchert. Bürger werden gebeten, die Masten freizuschneiden, damit Monteure ungehindert arbeiten können. Es sollte ein Bereich von etwa 50 Zentimetern rechts und links vom Mast und ein Arbeitsbereich von einem Quadratmeter vor dem Mast freigehalten werden. (PM/Red)


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