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Pressemitteilung vom 25.12.2025    

Bischof Ackermann betont die wohltuende Wirkung von Weihnachten

In seiner Predigt zur Christmette hebt Bischof Stephan Ackermann aus Trier die Kraft der Weihnachtsbotschaft hervor. Diese sei eine Quelle des Lebensmuts, insbesondere in Zeiten von Konflikten und Ausgrenzung.

Trierer Bischof Stephan Ackermann. (Foto: Harald Tittel/dpa)

Trier. Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat während der Christmette die positive Wirkung von Weihnachten betont. "Weihnachten hat das Potenzial, unseren Lebensmut zu stärken", erklärte Ackermann. Weltweit setzten Gläubige, die gemeinsam beten, singen und Gottesdienst feiern, ein Zeichen - auch für jene, denen das Fest fremd geworden ist. Die alte Botschaft jedes Jahr aufs Neue zu hören, tue gut, gerade weil die Alltagswelt oft eine andere Sprache spreche und vieles unheil sei. Ackermann verwies auf Themen wie Krankheiten, Konflikte, Vertreibung, Flucht, Ausgrenzung und Armut. Er denke auch an "die Sprache der Aggression, der Panikmache, der Gehässigkeit und Hetze, der Lüge".




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Wer sich die Weihnachtsbotschaft zu Herzen nehme, setze ein Zeichen und zeige den Glauben an eine bessere Welt, gegenseitiges Verständnis und Frieden. Sie arrangieren sich nicht einfach mit den bestehenden Verhältnissen. "Wir glauben, dass anderes und mehr möglich ist. Und wir sehen uns in diesem Glauben ermutigt durch Gott selbst, der Mensch geworden ist aus Liebe zu dieser Welt." Laut Ackermann erreiche die Botschaft von Weihnachten die meisten Menschen nicht über den Verstand, sondern intuitiv durch "ein Neugeborenes, das uns anschaut und sich uns entgegenstreckt - ein Anblick und eine Geste, der man sich nicht entziehen kann". (dpa/bearbeitet durch Red)


Mehr dazu:   Kirche & Religion  
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