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Pressemitteilung vom 25.11.2025    

Märchenfinale des Petermännchen-Theaters in Westerburg: "Schneewittchen und die sieben Zwerge" begeistert Groß und Klein

Aufgrund der hohen Nachfrage bietet das Petermännchen-Theater in Westerburg eine zusätzliche Aufführung der Märchenproduktion "Schneewittchen und die sieben Zwerge" am 5. Dezember 2025 an. Schnell sein lohnt sich, denn die Karten sind begrenzt.

Bild: Die böse Königin schmiedet mit der Kammerfrau Pläne gegen Schneewittchen. (Foto: Petermännchen-Theater Westerburg e.V.)

Rothenbach. Was als liebevoll angekündigte Märchenproduktion im Kleinen Haus begann, hat sich über drei aufeinanderfolgende Wochenenden zu einem regionalen Theaterereignis entwickelt. Das Petermännchen-Theater spielte "Schneewittchen und die sieben Zwerge" (Märchenspiel von Peter Andreas) auf der heimischen Kleinkunstbühne in Rothenbach vor stets vollbesetzten Reihen. Und wer die Inszenierung jetzt im größeren Rahmen in der Stadthalle Westerburg erleben möchte, wird erkennen: Der Märchen-Klassiker der Gebrüder Grimm ist ein generationenverbindendes Theaterereignis – auf das "die Petermännchen" mit einer zusätzlichen Aufführung reagieren.

Nach den drei Aufführungs-Wochenenden im "Kleinen Haus" (Rothenbach) sprachen Besucher von einem stimmungsvollen Märchen, das die Lust auf die Vorweihnachtszeit steigert. Präzise Übergänge von vier Bühnenbildern, märchenhaft schöne Kostüme, detaillierte Schminkarbeit: Die Arbeit hinter den Kulissen ist in diesem Stück besonders spürbar. Bühnenbau, Technik, Maske und Requisite vermittelten ein hochengagiertes und eingespieltes Team.

In Kombination mit den insgesamt 24 Schauspielern schaffte es das Petermännchen-Theater, das Publikum mit schauspielerischer Finesse mitzureißen. Elli Schmidt, in der Hauptrolle des Schneewittchens, verkörpert nahezu spielerisch die sanft gespielte Märchen- bis hin zur klaren Identifikationsfigur. Konträr dazu dargestellt, verleiht Alex Groth der Märchenrolle der bösen Königin eine scharf konturierte Eitelkeit, die den Saal hör- und sichtbar einnimmt.

Die diabolisch raffinierte Kammerfrau (Holli Kolb) entpuppt sich als die passende Ergänzung des Bösen. Carolin Kreckel nutzte ihre Verwandlungsrollen als Bauersfrau und Krämerin für die Täuschung des arglosen Schneewittchens.

Auch die sieben Zwerge (Finja Wendel, Mia Thoma, Joshua Groth, Charlotte Jung, Lillian Kolb, Luis Schmidt, Aliyah Abidi), ein junges und fein aufeinander abgestimmtes Ensemble, fanden zu einer bemerkenswerten gemeinsamen Sprache – erst verspielt, später fast choreografiert.

Die Waldszenerien, getragen von Veronika Schneider, Mara Hof, Anisa Abidi, Carina Sauer, Ole Warncke, Abigail Kolb, Emma Peters und Johanna Kreckel, wirkten zunehmend atmosphärisch und erzählerisch tragend.




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Auch die – vermeintlichen – Nebenrollen überzeugten: Jürgen Elsenbroich als Jäger zwischen Pflicht und Gewissen, Charlotte Ferger als geheimnisvoller Spiegel, Jan-Luca Klöckner als anmutiger Prinz sowie Sika Michel und Antonia Rusert, die den erzählerischen Rahmen mit berührender Ruhe hielten.

Diese Produktion zeigt, wie regionale Theaterarbeit wachsen, sich entwickeln und Publikumsschichten verbinden kann. Das Märchen wird zur kulturellen Begegnung – zwischen Kindern, Eltern, Theaterfreunden, Routiniers und Neuentdeckern.

Letzte Aufführungen am Nikolaustag, Zusatzvorstellung am 5. Dezember
Die Resonanz in Rothenbach war groß, die Nachfrage für die Stadthalle Westerburg wächst. Bereits die Dernière von "Schneewittchen und die sieben Zwerge" am 6. Dezember ist um 16 Uhr im Kartenvorverkauf geschlossen. Lediglich an der Abendkasse bietet das Petermännchen-Theater in der Stadthalle Restkarten an. Für die Vormittagsvorstellung (6. Dezember, elf Uhr) sind wiederum noch Karten online via Ticket Regional, über die bekannten Vorverkaufsstellen und über die Ticket-Hotline 0651-9790777 erhältlich.

Um zusätzlich auf die wachsende Nachfrage zu reagieren, hat das Petermännchen-Theater ab sofort eine weitere Aufführungszeit für den Kartenvorverkauf geöffnet. Am Freitag, dem 5. Dezember, führt das Märchen-Ensemble eine weitere Vorstellung um 14 Uhr auf.

"Der Freitag am finalen Aufführungswochenende in der Stadthalle Westerburg ist traditionell für unsere Schul- und Kitavorstellungen vorgesehen. Da auch hier die Nachfrage stetig gewachsen ist, haben wir neben der morgendlichen Veranstaltung erstmals die 14 Uhr-Aufführung ins Leben gerufen," erklärt Jan-Luca Klöckner, Vorstandsbeisitzer und Verantwortlicher für Öffentlichkeitsarbeit im Petermännchen-Theater.

Nun sind für diese Aufführung noch reichlich Plätze verfügbar, weshalb man sich dazu entschieden habe, mit dieser öffentlichen Erweiterung des Märchen-Angebots zu reagieren, so die Petermännchen abschließend.

Wer dabei sein möchte, sollte nicht zu lange zögern – denn wenn dieses Märchen eines lehrt, dann dies: Das Gute findet Gehör. Nur Plätze bleiben begrenzt. (PM)


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