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Nachricht vom 07.11.2025    

H5N1 im Visier: Welche Landkreise in Rheinland-Pfalz besonders betroffen sind

Die Vogelgrippe sorgt in Rheinland-Pfalz für zunehmende Besorgnis. Zahlreiche Landkreise sind betroffen, und die Behörden raten zur Vorsicht. Auch wenn bisher keine Ansteckung von Menschen bekannt ist, gibt es klare Handlungsempfehlungen.

Vogelgrippe (Foto: Sascha Ditscher/dpa)

Koblenz. Die aktuelle Ausbreitung der Vogelgrippe in Rheinland-Pfalz betrifft mittlerweile 53 Wildvögel und einen Hausgeflügelbestand, wie das Landesuntersuchungsamt in Koblenz am Freitag (7. November) mitteilte. "Fast alle Landkreise in Rheinland-Pfalz sind betroffen." Besonders im Landkreis Trier-Saarburg wurden zehn Kraniche positiv auf die Krankheit getestet, während im Westerwaldkreis fünf Kraniche betroffen sind. In der Südlichen Weinstraße wurden drei Gänse aus einem Hausgeflügelbestand infiziert.

In zwölf Landkreisen gilt eine Aufstallpflicht, was bedeutet, dass Geflügel in geschlossenen oder überdachten Ställen untergebracht werden muss, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Die "Aviäre Influenza", umgangssprachlich als Vogelgrippe bekannt, wird durch Viren ausgelöst. Laut dem Landesuntersuchungsamt beträgt die Inkubationszeit Stunden bis wenige Tage und die Symptome können sehr unterschiedlich sein.




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Das Robert Koch-Institut (RKI) weist darauf hin, dass auch Säugetiere infiziert werden können, insbesondere fleischfressende Wildtiere, die Kontakt zu verendeten Vögeln hatten. In Deutschland gibt es bislang keinen bekannten Fall einer Infektion beim Menschen. Dennoch warnt das Landesuntersuchungsamt vor engem Kontakt zu erkrankten Tieren. Tote oder kranke Wildvögel sollten nicht berührt werden, um eine Weiterverbreitung des Virus zu vermeiden. Funde sollen dem zuständigen Veterinäramt gemeldet werden. (dpa/bearbeitet durch Red)


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