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Pressemitteilung vom 13.10.2025    

Krankenhausreform: Stärkung der Kliniken im Westerwald

Die Krankenhausreform bringt tiefgreifende Veränderungen mit sich, die besonders für regionale Kliniken von Bedeutung sind. Dr. Tanja Machalet, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag, erläutert die Vorteile dieser Reform und deren Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung vor Ort.

Foto: Wahlkreisbüro Dr. Tanja Machalet MdB

Wirges. Am 13. Oktober äußerte sich Dr. Tanja Machalet, Mitglied des Deutschen Bundestages, zu den Zielen der geplanten Krankenhausreform. Sie betont, dass diese Reform eine Entlastung der Krankenhäuser zum Ziel habe. Bisher waren Kliniken oft gezwungen, möglichst viele Behandlungen durchzuführen, um wirtschaftlich bestehen zu können. Zukünftig soll mehr finanzielle Unterstützung dafür bereitgestellt werden, dass Kliniken bestimmte Leistungen, wie die Notfallversorgung, zuverlässig anbieten.

Dr. Tanja Machalet erklärt: "Das bringt mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten und auch für die Beschäftigten." Für die Krankenhäuser in der Region, wie das Klinikum in Montabaur, bedeutet dies, dass sie sich auf ihre Stärken konzentrieren können. Gleichzeitig müsse jedoch gewährleistet sein, dass die Grundversorgung vor Ort nicht vernachlässigt wird. "Niemand soll im Notfall lange Wege ins Krankenhaus haben", so Machalet weiter.




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Mit der SPD-Fraktion setzt sie sich für folgende Punkte ein:
- Schnelle Hilfe im Notfall muss in erreichbarer Nähe bleiben.
- Die Qualität der Versorgung soll sowohl in Großstädten als auch in ländlichen Gebieten wie dem Westerwald oder Rhein-Lahn-Kreis gesichert werden.
- Eine faire Finanzierung darf nicht an bürokratischen Hürden scheitern, sondern muss direkt bei den Kliniken ankommen.

Abschließend stellt Dr. Tanja Machalet fest: "Die Krankenhausreform ist ein großer Schritt, aber sie muss am Ende den Menschen dienen. Dafür bringen wir uns ein - damit sich die Menschen in meinem Wahlkreis darauf verlassen können, auch in Zukunft wohnortnah gut versorgt zu sein." PM/Red


Mehr dazu:   Gesundheitsversorgung   SPD  
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