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Pressemitteilung vom 09.10.2025    

Wichtige Unterstützung für psychisch Erkrankte im Westerwald

Psychische Erkrankungen können jeden treffen. Im Westerwaldkreis finden Betroffene und Angehörige seit Jahren Unterstützung durch die Kontakt- und Informationsstelle der Regionalen Diakonie, deren Arbeit auch 2025 weiter gefördert wird.

Symbolbild. (KI-generiert)

Westerburg. Die Regionale Diakonie Westerwald bietet seit mehr als zwei Jahrzehnten Menschen in psychischen Krisen sowie deren Angehörigen eine verlässliche Anlaufstelle. Die Kontakt- und Informationsstelle für psychisch kranke Menschen (KIS) hat sich dabei zu einem wichtigen Bestandteil der psychosozialen Versorgung im Kreis entwickelt. Um diese Arbeit zu sichern, fördert der Westerwaldkreis die Einrichtung auch im Jahr 2025 mit rund 73.000 Euro.

Niedrigschwellige Hilfe für Betroffene und Angehörige
Die KIS richtet sich an Menschen, die unter psychischen Belastungen oder Erkrankungen leiden, ebenso wie an deren Familien und Freunde. In den Räumen am Marktplatz 8 in Westerburg (Telefon 0151-17580661) und in der Außenstelle in der Bahnhofstraße 69 in Montabaur (Telefon 0179-4286498) erhalten sie kostenlose Unterstützung. Das Angebot umfasst persönliche Gespräche, Begleitung in Krisensituationen sowie Hilfe bei der Krankheitsbewältigung.



Ein zentraler Bestandteil der Arbeit ist der Austausch mit anderen Betroffenen, der das Gefühl vermittelt, nicht allein zu sein. Die Mitarbeitenden unterliegen dabei der Schweigepflicht, was Vertrauen und Sicherheit schafft.

Langjährige Arbeit wird weitergeführt
Mit der finanziellen Förderung würdigt der Westerwaldkreis die wertvolle Arbeit der Diakonie. Sie trägt entscheidend dazu bei, Betroffenen wohnortnah und unbürokratisch Hilfe zu bieten. Die KIS ist damit ein wichtiger Bestandteil der sozialen Infrastruktur im Westerwald.

Weitere Informationen zur Kontakt- und Informationsstelle gibt es online unter www.diakonie-westerwald.de. (PM/bearbeitet durch Red)


Lokales: Westerburg & Umgebung
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