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Pressemitteilung vom 07.10.2025    

Ministerpräsident Schweitzer fordert entschlossenes Handeln gegen Judenhass

Die Auswirkungen des Hamas-Angriffs auf Israel vor zwei Jahren sind auch in Rheinland-Pfalz spürbar. Ministerpräsident Alexander Schweitzer äußert sich besorgt über die zunehmenden antisemitischen Vorfälle.

Ministerpräsident Schweitzer. (Foto: Arne Dedert/dpa)

Mainz. Die Situation jüdischer Menschen in Rheinland-Pfalz hat sich nach dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2021 dramatisch verschlechtert, so der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer. "Antisemitische Vorfälle und Straftaten haben um ein Vielfaches zugenommen", erklärte der SPD-Politiker am Jahrestag des Angriffs.

Damals wurden rund 1.200 Menschen getötet, und mehr als 250 weitere wurden als Geiseln in den Gaza-Streifen verschleppt. Schweitzer kritisierte, dass es in Deutschland Stimmen gab, die das Massaker als Befreiungstat gefeiert haben. "Das ist unerträglich", betonte er. Jede Bürgerin und jeder Bürger sei aufgerufen, jeglichem Judenhass entschieden entgegenzutreten.

Frieden zwischen Israel und den Palästinensern müsse weiterhin das Ziel bleiben, was Mut, Geduld und Menschlichkeit erfordere.
(dpa/bearbeitet durch Red)


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