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Pressemitteilung vom 05.09.2025    

Illegale Ablagerung von Meisenknödeln im Westerwald

Im Westerwald wurden im Sommer 2025 gleich zwei illegale Ablagerungen von abgelaufenem Vogelfutter entdeckt. Die Kreisverwaltung sucht nun nach Hinweisen, um die Verursacher zu ermitteln.

In Boden wurden am 31. Juli abgelaufene Meisenknödel in Netzen illegal entsorgt.Vogelfutter und Meisenknödel wurden bei Heiligenroth im Wald gefunden. (Fotos: Philipp Nebgen)

Montabaur/Boden/Heiligenroth. Am Donnerstag (31. Juli 2025) wurde dem Umweltreferat des Westerwaldkreises ein größerer Haufen illegal entsorgter, abgelaufener Meisenknödel in einem Waldgebiet bei der Gemarkung Boden gemeldet. Am Montag (1. September 2025) folgte eine weitere Meldung über ähnliche Ablagerungen, diesmal auch mit Vogelfutter, in der Gemarkung Heiligenroth.

Diese Materialien, besonders die Kunststoffnetze der Meisenknödel, können bei Wildtieren gesundheitliche Schäden verursachen. Daher wurden sie umgehend von den Gemeinden entfernt und ordnungsgemäß entsorgt. Die Kosten für diese Entsorgung trägt die Allgemeinheit.

Bisher konnte kein Verursacher identifiziert werden. Die Kreisverwaltung bittet daher die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung dieser Fälle. Hinweise können vertraulich an das Umweltreferat gegeben werden. Olaf Glasner ist unter der Telefonnummer 02602-124370 und Marco Metternich unter der 02602-124568 erreichbar. (PM/Red)


Lokales: Montabaur & Umgebung
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