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Pressemitteilung vom 03.09.2025    

Erfolgreiche Festnahmen bei Callcenter-Betrug in Koblenz und Bad Ems

In den letzten Tagen konnte die Polizei im Raum Koblenz zwei bedeutende Erfolge gegen Callcenter-Betrüger verzeichnen. In zwei getrennten Fällen wurden insgesamt drei Tatverdächtige festgenommen. Die Ermittlungen laufen derzeit auf Hochtouren.

Symbolbild

Koblenz. Am 26. August wurde ein 86-jähriger Mann aus Bad Ems Opfer eines versuchten Callcenter-Betrugs. Unbekannte Täter kontaktierten ihn am Vormittag telefonisch und warnten vor einem angeblichen bevorstehenden Einbruch in sein Haus. Sie forderten ihn auf, seine Bargeldbestände in Sicherheit zu bringen. Dank der schnellen Reaktion der Polizeidirektion Montabaur konnte der Geldabholer lokalisiert und vorläufig festgenommen werden. Der 19-jährige Tatverdächtige befindet sich nach seiner Vorführung in Untersuchungshaft. Die Kriminalpolizei Koblenz führt die weiteren Ermittlungen.

Falsche Bankmitarbeiter
Zwischen dem 29. August und dem 1. September kam es im Stadtgebiet Koblenz zu mehreren Betrugsversuchen. Hierbei gaben sich die Anrufer als falsche Bankmitarbeiter aus und verlangten die Herausgabe von Bankkarten oder -daten. Am 1. September konnten ein 19- und ein 20-jähriger Tatverdächtiger im Zuge der polizeilichen Maßnahmen festgenommen werden. Auch für diese beiden Personen wurde Untersuchungshaft angeordnet. Polizei und Staatsanwaltschaft Koblenz machen aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit keine weiteren Angaben zu den Taten.




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Warnen Sie Ihre Bekannten vor dieser Betrugsmasche
Die Polizei weist darauf hin, dass weder sie noch Staatsanwaltschaften oder Banken jemals die Herausgabe von Bargeld, Schmuck, Wertgegenständen oder sensiblen Bankdaten fordern. Bürger sollten solche Gespräche umgehend beenden und ihre zuständige Polizeidienststelle informieren. Zudem wird empfohlen, das Thema im Familien- oder Freundeskreis zu besprechen, um eine größere Sensibilisierung zu erreichen. (PM/Red)


Mehr dazu:   Blaulicht  
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