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Pressemitteilung vom 03.09.2025    

Westerwälder im ADAC Camper-Finale: Steimeler tritt in Düsseldorf an

Der ADAC sucht den Camper des Jahres 2025. Beim Finale am Samstag, 6. September 2025, in Düsseldorf misst sich ein Westerwälder mit elf weiteren Wohnmobil-Fans. Gefordert sind Fahrkönnen, Übersicht und Campingpraxis.

Symbolbild. (KI-generiert)

Düsseldorf/Steimel. Das Finale des bundesweiten ADAC-Wettbewerbs Camper des Jahres 2025 findet am Samstag, 6. September, von 10 bis 16 Uhr auf dem CARAVAN SALON in Düsseldorf statt, Freigelände vor Halle 10. Nach regionalen Vorentscheiden in ganz Deutschland haben sich 12 Wohnmobil-Fans qualifiziert. In mehreren Fahrdisziplinen und bei Spezialaufgaben geht es um präzises Rangieren, sicheres Manövrieren und praktische Fertigkeiten rund ums mobile Reisen.

Westerwälder im Finale
Rheinland-Pfalz wird durch Detlef Klein aus Steimel im Kreis Neuwied vertreten. Der 65-Jährige setzte sich im Mai beim Landesentscheid am Nürburgring gegen 12 Konkurrenten durch. Begleitet wird er von Ehefrau Stefanie. Klein bringt viel Reiseerfahrung mit und verbindet mit Düsseldorf auch persönliche Bezüge als gebürtiger Düsseldorfer. Eine USA-Tour vor 37 Jahren mit 17.800 Kilometern vom Gebiet der Niagarafälle bis Key West zählt zu seinen prägenden Erlebnissen.

Sicherheit und Preise
Im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht die Verkehrssicherheit. Bewertet werden kontrolliertes Fahren, vorausschauendes Verhalten und die sichere Bewältigung typischer Campsituationen. Auf das Siegerpaar wartet als Hauptpreis eine 14-tägige Campingreise durch Nordamerika inklusive Flug im Wert von mehr als 8.000 Euro. Für die Plätze zwei und drei gibt es Gutscheine für Caravan- und Wohnwagen-Zubehör von AL-KO über 2.000 beziehungsweise 1.000 Euro.



Fahrzeug und Teamaufstellung
Das Paar startet in einem Knaus Boxter Lifetime, Baujahr 2019. Im Team sind die Rollen klar verteilt: Klein übernimmt bevorzugt das Steuer, seine Partnerin navigiert und unterstützt bei den Zusatzaufgaben. Reisen ist ihr gemeinsames Hobby; nahezu alle Länder Europas wurden bereits besucht, lediglich Bulgarien, das Kosovo und Nordmazedonien fehlen noch auf der Liste.

Ablauf und Aufgaben
Das Finale kombiniert fahrtechnische Parcours mit praxisnahen Prüfungen. Dazu zählen Übungen, die das Einweisen, das exakte Positionieren und das sichere Bewegen eines Fahrzeugs unterschiedlicher Größe trainieren. Ergänzend werden Kenntnisse abgefragt, die im Campingalltag relevant sind. Die Mischung aus Präzision, Übersicht und Zusammenarbeit entscheidet über den Titel.

Ausblick
Mit dem Start im großen Messeumfeld und der starken Konkurrenz aus allen Regionen Deutschlands erhält der Wettbewerb zusätzliche Aufmerksamkeit. Für den Westerwälder ist es eine Bühne, Erfahrung und Routine unter Zeitdruck umzusetzen und zugleich die Vielfalt des Caravanings sichtbar zu machen. (PM/bearbeitet durch Red)


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