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Pressemitteilung vom 15.08.2025    

Gefahr durch Untiefen im Rhein - Sportbootfahrer sollten vorsichtig sein

Der heiße Sommer hat die Wasserstände im Rhein sinken lassen. Während die Lage für die Schifffahrt noch nicht kritisch ist, sollten Sportbootfahrer dennoch auf der Hut sein.

Binnenschifffahrt auf dem Rhein. (Foto: Boris Roessler/dpa)

Rheinland-Pfalz. Flache Stellen im Rhein stellen eine potenzielle Gefahr für Sportboote dar. Allein am vergangenen Sonntag (10. August) haben sich bei Rüdesheim laut Polizei vier Sportboote festgefahren oder wurden durch die sogenannten Untiefen beschädigt. Der Sprecher des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes (WSA) Rhein betonte, dass solche Unfälle in der Regel nicht auf einen niedrigen Wasserstand zurückzuführen sind. Vielmehr liege die Ursache oft in der mangelnden Ortskenntnis der Schiffsführer, die auf ohnehin seichte Stellen geraten könnten. Die Wasserschutzpolizei rät daher dringend, sich vor Fahrtantritt über mögliche Untiefen zu informieren.



Wasserstände gehen zurück
Derzeit verzeichnen die Wasserstände am Rhein insgesamt einen Rückgang, da die Auswirkungen des Regens nachlassen, so der Sprecher des WSA Rhein. Für die Schifffahrt sei jedoch noch kein kritisches Niveau erreicht. Es gibt keinen festgelegten Pegelstand, ab dem es zu Konsequenzen für die Schifffahrt kommt.
(dpa/bearbeitet durch Red)


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