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Nachricht vom 04.05.2012    

Hunde reißen Ricke am Westerwald-Steig

Eine Tier-Tragödie ereignete sich am 1. Mai gegen 14.30 Uhr am Westerwaldsteig in der Nähe von Rehe. Drei Hunde hetzten eine Ricke und fügten dem Tier so schwere Verletzungen zu, das der zuständige Jagdaufseher das Tier erlösen musste. Die Polizei Westerburg sucht Hinweise auf die Hundehalter.

Freilaufende Hunde hetzten die Ricke am Westerwaldsteig bei Rehe zu Tode. Die Polizei sucht Hinweise. Fotos: Polizei

Rehe. Drei wildernde Hunde haben am Dienstag, 1. Mai, in Rehe, ca. 14:30 Uhr, am Westerwald-Steig in der Nähe zu den Fischteichen eine tragende Ricke gehetzt, gerissen und getötet.
Die trächtige Ricke (mit Drillingen) hatte keine Chance, den Hunden zu entkommen. Kitze kommen im Mai zur Welt, dieser Umstand sollte auch Hundehaltern bekannt sein. Das weibliche Reh wurde am Hals-, Rücken-, Beckenbereich sowie am Gesäuge von den Hunden gebissen und so schwer verletzt, dass es liegenblieb und vom zuständigen Jagdaufseher von seinen Qualen erlöst werden musste. Es wäre sonst anhand der schweren Verletzungen qualvoll zu Tode gekommen.

Es soll sich um zwei braun-rote Irish-Setter und einen weiteren Hund gehandelt haben. Die Polizei Westerburg fragt, wer im fraglichen Zeitraum sachdienliche Beobachtungen gemacht hat, die zur Ermittlung der verantwortlichen Hundehalter führen?
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Westerburg, Tel.: 02663/98050.




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Polizei und Jägerschaft appellieren in diesem Zusammenhang dringend an alle Hundebesitzer, in der Brut- und Setzzeit, vom 1. April bis 15. Juli, Hunde anzuleinen. Besonders in dieser Zeit sind tragende Wildtiere und der Nachwuchs durch wildernde Hunde hochgradig gefährdet und chancenlos.


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