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Pressemitteilung vom 05.07.2025    

Feierliche Verabschiedung neuer Forstwirte in Hachenburg

Am Freitag (4. Juli) fand am Waldbildungszentrum in Hachenburg die feierliche Abschlussfeier für die neuen Forstwirte aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland statt. Neben den Absolventen nahmen zahlreiche Gäste aus der Forstwirtschaft und von der Landwirtschaftskammer an der Veranstaltung teil.

Neue Forstwirtinnen und Forstwirte mit Ausbildenden, Vertretern der Landwirtschaftskammer, von Landesforsten und Ehrengästen (Foto: Alessandra Kurzawa/Forstamt Hachenburg - Waldbildungszentrum Rheinland-Pfalz)

Hachenburg. Insgesamt drei Forstwirtinnen und siebenunddreißig Forstwirte haben im Juni 2025 ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Die Leiterin des Waldbildungszentrums, Monika Runkel, hieß die frischgebackenen Fachkräfte sowie zahlreiche Gäste aus Ausbildungsbetrieben, der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz und den Forstverwaltungen von Rheinland-Pfalz und dem Saarland willkommen. Felix Hackelbörger überbrachte Glückwünsche im Namen des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz.

Fachlehrer Florian Leidig präsentierte anschließend visuelle Eindrücke aus den Modulen der überbetrieblichen Forstausbildung. In seiner Festrede hob Friedrich Esser, ehemaliger Leiter des heutigen Waldbildungszentrums Rheinland-Pfalz, die lange Tradition der forstlichen Aus- und Weiterbildung in Hachenburg hervor. Er betonte die Bedeutung der neuen Fachkräfte im Hinblick auf die Herausforderungen des Klimawandels.

Die Gesellenbriefe wurden vom Präsidenten der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Michael Horper, Dr. Jürgen Becker und Monika Runkel überreicht. Die besten Absolventen - Cilian Becker, Lukas Schmidt und Simon Sauerwein - erhielten besondere Anerkennungen in Form von Gutscheinen.



Die Ausbildung umfasste eine dreijährige duale Ausbildung mit praktischen Phasen in staatlichen, kommunalen und privaten Betrieben sowie theoretischen Unterricht an der Berufsschule in Bad Kreuznach. Besonders herausfordernd waren die praktischen Prüfungen, bei denen die Pflege und Erhaltung des Waldes im Vordergrund standen. Die Prüflinge mussten Aufgaben aus der Waldwirtschaft und Landschaftspflege eigenständig planen und durchführen.

Für die Absolventen stehen die Chancen auf ein Arbeitsverhältnis sehr gut, und es ist wahrscheinlich, dass einige von ihnen in wenigen Jahren zur Fortbildung zum Forstwirtschaftsmeister nach Hachenburg zurückkehren werden. (PM/Red)


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