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Pressemitteilung vom 14.06.2025    

Wanderung im Westerwald: Auf den Spuren des Bergbaus

Am Sonntag, 22. Juni, lädt "Typisch Westerwald" zu einer besonderen Wanderung ein, die beeindruckende Ausblicke und historische Einblicke bietet. Die Tour beginnt mit einem spektakulären Blick vom Förderturm der "Grube GEORG".

Fotos: Typisch Westerwald

Willroth/Oberhonnefeld-Gierend. Am Sonntag, 22. Juni, startet eine geführte Wanderung von "Typisch Westerwald" unter dem Motto "W11 - 1000 Meter über dem tiefsten Punkt & der Versuch einer Himmelstreppe".

Der Tag beginnt um 9.45 Uhr mit einer Führung auf den 56 Meter hohen Förderturm der "Grube GEORG" in Willroth. Dieser Turm ist einer der letzten Förderstandorte im Siegerländer-Wieder-Spateisensteinrevier. Bei klarem Wetter kann man von oben bis zur Kölner Bucht sehen. Der Eintritt für die Turmbesichtigung beträgt fünf Euro und wird vor Ort gezahlt.

Nach einem kurzen Transfer geht es ab dem Westerwaldpark (Parkplatz bei NORMA, Westerwaldpark 12) in Oberhonnefeld-Gierend weiter. Hier beginnt um ca. 12.15 Uhr eine 16 Kilometer lange Wanderung durch das Gierender- und obere Fockenbachtal. Die Route führt an den Spuren der "Grube GIRMSCHEID" vorbei und bietet zwei besondere Naturdenkmäler: die Weißen Steine und den Stangenstein. Diese geologisch interessanten Felsformationen sind Teil einer alten Sage.



Die Teilnahme an der Wanderung kostet fünf Euro pro Person, zahlbar in bar vor Ort. Eine Einkehr ist vorgesehen, alternativ kann Rucksackverpflegung mitgebracht werden. Eine Anmeldung ist erforderlich unter der Website "Typisch Westerwald". (PM/Red)


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