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Pressemitteilung vom 20.05.2025    

Gefahr aus der Küche: Fette und Öle verstopfen Neuwieds Abwasserrohre

In Neuwied sorgen verstopfte Abwasserrohre weiterhin für Probleme. Die Servicebetriebe Neuwied (SBN) warnen vor den Folgen unsachgemäßer Entsorgung von Fetten und Ölen. Diese können zu teuren Schäden führen.

Symbolbild (Quelle: Pixabay)

Neuwied. Das Kanalnetz und die Abwasserpumpstationen sind essenziell für einen reibungslosen Abfluss von Schmutz- oder Regenwasser. "Fette und Öle, die beim Kochen im Haushalt benutzt werden, sind im Abwasser schädlich, weil es dadurch zu Verstopfungen, Störungen und Schäden im Kanal kommt", erklärt Fabian Hüttner von den SBN. "Diese werden nicht einfach weggespült, sondern härten in der Kanalisation aus und setzen sich an den Rohrwänden fest."

Die Kollegen der SBN müssen diese Fettablagerungen mit aufwendigen Reinigungsarbeiten und einem speziellen Reinigungsverfahren entfernen. Dies verursacht hohe Kosten: "Je mehr Reinigungen nötig sind, desto teurer werden die Gebühren für alle", betont Hüttner.




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Abflussverstopfung durch Fette kann teuer werden
Noch kostspieliger wird es, wenn die hauseigenen Abflussrohre und Kanalhausanschlüsse verstopfen. "Das kann zu Abflussproblemen und im schlimmsten Fall zu einem Rückstau mit Wasserschaden führen", sagt Hüttner.

Um Verstopfungen und unnötig hohe Kosten zu vermeiden, rät Hüttner: "Frittieröle und Bratfette nicht in der Toilette oder im Spülbecken entsorgen. Das gehört in den Restmüll."

Flüssige Fette sollten sicher verpackt in verschlossenen Plastikflaschen entsorgt werden, bei festen Fetten eignet sich das Einwickeln in Zeitungspapier. Größere Mengen können beim Wertstoffhof abgegeben werden. (PM/Red)


Mehr dazu:   Umwelt & Gesundheit  
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