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Pressemitteilung vom 28.04.2025    

Olaf Neumann: Der neue Netzwerker im Evangelischen Dekanat Westerwald

Olaf Neumann, bekannt für sein Engagement als Jugendpfleger in Selters, hat eine neue Herausforderung angenommen. Ab sofort ist er als Gemeindepädagoge im Evangelischen Dekanat Westerwald tätig und bringt seine Leidenschaft für Menschen und Kommunikation mit.

Olaf Neumann vor der Selterser "Skyline" (Foto: Peter Bongard)

Sayn-Wied. Olaf Neumann ist vielen im unteren Westerwald ein Begriff. Als ehemaliger Jugendpfleger der Verbandsgemeinde Selters prägte er das öffentliche Leben über Jahre hinweg. Mit 59 Jahren hat er nun den Beruf gewechselt und ist neuer Gemeindepädagoge im Nachbarschaftsraum Sayn-Wied des Evangelischen Dekanats Westerwald. Neumanns beruflicher Werdegang zeigt eine starke Verbindung zur Arbeit mit Menschen. "Mir ist eben die Arbeit mit Menschen wichtig", erklärt er. "Ich mag die Kommunikation auf Augenhöhe, den respektvollen Umgang miteinander. Egal, ob ich nun mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen spreche." Während seiner Zeit als Jugendpfleger stand die Arbeit mit jungen Menschen im Vordergrund. Nun möchte er sich als Gemeindepädagoge verstärkt den Familien widmen - durch Gottesdienste, Freizeiten und besondere Formate.

Sein Ziel ist es, bestehende Projekte weiterzuentwickeln und neue Orte der Begegnung zu schaffen. Er plant, Ausschüsse und Schulen zu besuchen, Tagesausflüge zu organisieren und eng mit den Kollegen des Evangelischen Dekanats zusammenzuarbeiten. "Die Beziehungsarbeit ist in meinem neuen Job besonders wichtig und besonders tief. Ich hoffe, dass es mir gelingt, neue Orte der Begegnung zu schaffen", sagt Neumann.



Vom Nachrichtentechnik-Ingenieur bis zum Jugendpfleger
Seine berufliche Laufbahn begann Neumann als Nachrichtentechnik-Ingenieur, bevor er Anfang der 1990er-Jahre ins Lehramt wechselte. Nach einer freiberuflichen Tätigkeit bei der Regionalen Diakonie Westerburg wurde er 2001 Jugendpfleger in Selters, einem Beruf, dem er fast 25 Jahre lang treu blieb. Nebenbei engagiert er sich ehrenamtlich, zum Beispiel als Guide in der Gedenkstätte Hadamar.

Neumann schöpft seine Energie aus der Natur und seinem Hobby, dem Bahnfahren. "Ich liebe es, in historischen Zügen Touren zu machen und dabei zuzusehen, wie die Landschaft an mir vorbeizieht. Ich kann abschalten oder manchmal auch richtig gute Gespräche führen."

Mit seiner Offenheit für Begegnungen wird Olaf Neumann als neuer Gemeindepädagoge viele Möglichkeiten haben, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen. (PM/Red)


Mehr dazu:   Kirche & Religion  
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