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Pressemitteilung vom 11.04.2025    

Konrad-Adenauer-Europapreis: Eine Chance für junge Forscher, Europas Vergangenheit zu beleuchten

Die Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus und das Institut français Bonn rufen zur Teilnahme am Konrad-Adenauer-Europapreis auf. Schüler aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz können ihre Facharbeiten einreichen und attraktive Geldpreise gewinnen.

Symbolbild (Foto: Pixabay)

Region. Am 9. Mai 1950 legte der französische Außenminister Robert Schuman den Grundstein für das vereinte Europa, als er die Vergemeinschaftung der deutschen und französischen Kohle- und Stahlproduktion vorschlug. Bundeskanzler Konrad Adenauer stimmte diesem Vorschlag sofort zu. Diese Initiative führte zur Gründung der ersten supranationalen europäischen Organisation durch Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, die Niederlande und Luxemburg, um zukünftige Kriege zwischen diesen Staaten zu verhindern. Die deutsch-französische Aussöhnung bildete dabei das Herzstück des Einigungsprozesses, der schließlich zur heutigen Europäischen Union führte.

Im Gedenken an diese historische Entwicklung und zur Förderung der französischen Sprachkompetenz schreibt die Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus gemeinsam mit dem Institut français Bonn den Konrad-Adenauer-Europapreis aus. Der Preis richtet sich an Schüler der Jahrgangsstufe Q1 eines Gymnasiums oder der Klasse 12 einer Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen sowie im Regierungsbezirk Koblenz in Rheinland-Pfalz. Teilnehmen können Facharbeiten, die im Schuljahr 2024/2025 verfasst wurden, in französischer Sprache geschrieben sind und sich mit Themen des soziokulturellen Orientierungswissens beschäftigen. Voraussetzung ist eine Bewertung von mindestens zehn Punkten.



Eine Jury prämiert drei Arbeiten mit Geldpreisen von 300, 200 und 100 Euro. Einsendeschluss ist der 9. Mai 2025. Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen sind auf der Website der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus verfügbar. Für Rückfragen steht Frau Dr. Sabine Steidle unter der Telefonnummer 02224 921 304 oder per E-Mail an: museumspaedagogik@adenauerhaus.de bereit. (PM/Red)


Mehr dazu:   Kinder & Jugend  
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