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Pressemitteilung vom 14.02.2025    

Förderung des Europahaus Marienberg steigt 2025 deutlich an

Das Europahaus Marienberg erhält im Jahr 2025 eine erhebliche finanzielle Unterstützung durch das Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration. Die Fördermittel wurden um 270.000 Euro erhöht. Staatssekretär Prof. Dr. Jürgen Hardeck überreichte die erste Teilzahlung.

Symbolbild (Quelle: Pixabay)

Bad Marienberg. Das Europahaus Marienberg, als erste europäische Bildungsstätte 1951 gegründet, steht an der Spitze von mehr als 100 ähnlichen Einrichtungen in über 30 Ländern Europas. Für das Jahr 2025 erhält es eine Förderung von insgesamt 504.800 Euro, was eine Erhöhung um 270.000 Euro gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Am 14. Februar übergab Staatssekretär Prof. Dr. Jürgen Hardeck die erste Teilzahlung in Höhe von 168.266 Euro.

Jugendministerin Katharina Binz hebt hervor: "Europa für junge Menschen erfahrbar machen - das ist das Ziel, das das Europahaus mit seiner bildungspolitischen Arbeit anstrebt. Durch die vielfältigen europäischen Seminare des Europahauses werden Begegnungen zwischen jungen Europäerinnen und Europäern möglich. Allein im Jahr 2024 wurden mehr als 1.700 junge Menschen durch die Angebote des Europahauses Marienberg erreicht. Es ist heute wichtiger denn je, jungen Menschen die Vorteile der Europäischen Union und unserer demokratischen Werte zu vermitteln und durch Begegnung zu zeigen, dass uns mehr eint als uns trennt." Die erhöhte Förderung für das Europahaus Marienberg sei vor diesem Hintergrund gut investiert.




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Europäisch denken
Das Bildungskonzept "think europe" bietet den Rahmen für zahlreiche europäische Jugendseminare sowie bi-, tri- und multinationalen Jugendbegegnungen, die im Europahaus Marienberg zu europäischen Schwerpunktthemen durchgeführt werden. Ministerin Binz ergänzt: "Das Europahaus Marienberg erfährt für seine Bildungsarbeit über die Grenzen von Rheinland-Pfalz hinaus große Anerkennung und Wertschätzung." Binz lobte darüberhinaus die Bildungsarbeit des Europahauses als wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt Europas. (PM/Red)


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