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Nachricht vom 05.02.2025    

Nach Vorfall am Wochenende: Tipps für mehr Gelassenheit im Straßenverkehr

Im hektischen Alltag auf den Straßen von Rheinland-Pfalz kommt es immer wieder zu Stresssituationen. Doch wie kann man verhindern, dass diese eskalieren? Ein Verkehrspsychologe gibt wertvolle Tipps.

Symbolfoto.

Hachenburg. Der Straßenverkehr ist oft ein Schauplatz für Stress und Aggressionen. Viele Autofahrer kennen das Gefühl, wenn der Verkehr nicht so fließt, wie geplant. Ein Vorfall am Wochenende im Westerwald sorgte für Aufsehen: Ein Mann soll eine Frau bedrängt, überholt und schließlich gewürgt haben. Ihre Brille wurde beschädigt, und er schlug gegen ihr Auto.

Karl-Friedrich Voss, Vorsitzender des Bundesverbandes niedergelassener Verkehrspsychologen, erläutert, warum solche Situationen entstehen. "Jeder hat einen Plan, wenn er ins Auto steigt", sagt Voss. Wenn dieser durch langsame Fahrer oder andere Hindernisse gestört wird, entsteht Stress. "Das Besondere beim Autofahren ist, dass alles direkt vor der Nase passiert", erklärt er. Im Gegensatz zum Bahnfahren sieht man den Verursacher direkt vor sich.




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Voss betont, dass Menschen, die in solchen Situationen gewalttätig werden, oft Schwierigkeiten mit angemessenem Verhalten haben. "Das kann man üben", sagt er. Wichtig sei, Alternativen zu finden und zu akzeptieren, dass Verzögerungen im Straßenverkehr normal sind. "Man kann auch die Polizei rufen, wenn jemand sich falsch verhält", schlägt Voss vor. Oft sei dies effektiver als Gewalt. Das Denken in Alternativen könne helfen, ruhiger zu bleiben. (dpa/bearbeitet durch Red)


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