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Pressemitteilung vom 18.01.2025    

Landesmusikgymnasium Montabaur setzt musikalisches Zeichen im Mewa-Stadion in Mainz

Im Mewa-Stadion in Mainz fand eine besondere Veranstaltung zum Gedenken an den 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz statt. Das Landesmusikgymnasium Montabaur wurde eingeladen, die Gedenkveranstaltung musikalisch zu begleiten und so ein starkes Zeichen gegen Antisemitismus und Rassismus zu setzen.

(Alle Fotos: Christof Haxel-Schamuhn)

Mainz. Anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz fand in der VIP-Lounge des Mewa-Stadions in Mainz die Auftaktveranstaltung der Initiative "!nie wieder" statt, die vor 21 Jahren vom DFB und der DFL ins Leben gerufen wurde, um der Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen zu gedenken.

Der Fußballclub Mainz 05 fühlt sich besonders verpflichtet, diese Erinnerungsarbeit zu pflegen, da einer seiner Gründungsväter, Eugen Salomon, als Jude verfolgt und im KZ Auschwitz ermordet wurde. Diese Gedenkkultur hat sich inzwischen fest in den Stadien etabliert.

Elf Schüler der MSS11 wurden Teil der Erinnerungskultur
In diesem Jahr war erstmals das Landesmusikgymnasium Montabaur mit seinem Lebensmelodien-Projekt Teil dieser wichtigen Veranstaltung. Elf Schüler der Jahrgangsstufe 11 eröffneten, begleiteten und schlossen die Veranstaltung musikalisch ab. Für die jungen Musiker war es eine große Ehre, ihre erarbeiteten Musikstücke nicht nur zu präsentieren, sondern auch aktiv zur politischen Bewusstseinsbildung beizutragen.




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Die Veranstaltung beinhaltete Podiumsgespräche mit Vertretern aus der Fußballszene, einem Enkel von Eugen Salomon und einer ungarischen Zeitzeugin, die das KZ Auschwitz überlebt hat. Sie betonten die Notwendigkeit, die Erinnerung wachzuhalten und in der aktuellen politischen Lage nicht zu schweigen. Die Musiker des Landesmusikgymnasiums erhielten großen Applaus und viele positive Rückmeldungen, was die Bedeutung ihrer Form der Erinnerungsarbeit unterstrich. (PM/Red)


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