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Pressemitteilung vom 29.11.2024    

Energietipp der Verbraucherzentrale: Was Verbraucher zu steigenden CO2-Preisen wissen sollten

Der CO₂-Preis wird in den kommenden Jahren schrittweise steigen, um Anreize für Klimaschutzmaßnahmen zu schaffen. Dies betrifft insbesondere den Wärme- und Verkehrssektor, wo Haushalte mit steigenden Kosten für Öl und Gas rechnen müssen.

Symbolbild (Foto: Pixabay)

Region. Im Jahr 2021 lag der Preis noch bei 25 Euro pro Tonne CO₂ und steigt bis 2025 auf 55 Euro an. 2026 wird der Preis in einem Korridor von 55 bis 65 Euro festgelegt. Ab 2027 löst der europäische Emissionshandel (EU ETS) den nationalen CO₂-Preis ab, wodurch die Bepreisung dem Marktmechanismus unterliegt. Wie hoch der CO₂-Preis dann sein wird, ist schwer vorherzusagen. Viele Expert:innen erwarten allerdings einen deutlichen Anstieg.

Durch den Umstieg auf effizientere und klimafreundlichere Heizsysteme, wie etwa eine Wärmepumpe, lassen sich langfristig Kosten sparen. Während die Anschaffung zunächst Investitionen erfordert, sinken durch geringere oder wegfallende CO₂-Abgaben sowie niedrigere Energiekosten die Betriebsausgaben deutlich. Zudem profitieren Haushalte von staatlichen Förderungen für den Heizungstausch.

Neben dem Einsatz emissionsarmer Technologien können auch durch Energieeffizienzmaßnahmen an Gebäuden Betriebskosten eingespart werden. Auch für die Haussanierung stehen Fördermittel bereit. Zu Themen wie Heizungstausch und energetischer Sanierung beraten die Energieexperten der Verbraucherzentrale nach Terminvereinbarung unabhängig und kostenlos.



Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Die nächsten Sprechstunden der Energieberater finden wie folgt statt:

Im Kreis Altenkirchen
• In Betzdorf am Donnerstag, 2. Januar 2025, von 14.15 bis 17.15 Uhr im Rathaus, Zimmer 1.05 in der Hellerstraße 2. Anmeldung bitte unter Telefon 02741-291900 (Bürgerbüro).
• In Altenkirchen am Donnerstag, 23. Januar 2025 von 12 bis 18 Uhr in der Verbandsgemeindeverwaltung Raum U01 (UG), Rathausstraße 13. Anmeldung unter 02681-850.

Im Westerwaldkreis
• In Montabaur (telefonisch oder per Video) am Donnerstag, 12. Dezember, von 15 bis 18.45 Uhr. Anmeldung unter 02602-126199
• In Hachenburg am Donnerstag, 12. Dezember, von 13.45 bis 18.15 Uhr in der Verbandsgemeindeverwaltung, Gartenstraße 11. Anmeldung unter 02662-801104
• In Bad Marienberg am Dienstag, 14. Januar 2025, von 15 bis 18 Uhr telefonische Beratung. Anmeldung unter 02661-6268303
• In Wallmerod am Mittwoch, 22. Januar 2025, von 13.30 bis 18 Uhr in der Verbandsgemeindeverwaltung, Gerichtsstraße 1. Anmeldung unter 06435-508336 (PM)


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