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Pressemitteilung vom 27.11.2024    

Orange Day in Westerburg: Sensibilisierung für Gewaltfreiheit

Am 25. November wird weltweit der „Orange Day“ begangen, um auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen. Auch im Westerwaldkreis gab es zum UN-Gedenktag eine Aktion, bei der die Farbe Orange als Symbol für eine gewaltfreie Zukunft leuchtete.

Susanne Görg (2.v.r.) und Beate Ullwer mit Schülerinnen des Mons Tabor Gymnasiums aus dem Projekt „Schule gegen Rassismus - Schule mit Courage“ und Lehrerin Svenja Breithausen (ganz links). (Foto: Anton Görg)

Westerburg. Am Mittwoch (27. November) wurde auf dem Wochenmarkt in Westerburg ein Infostand des „Regionalen Runden Tisches Rhein-Westerwald“ eingerichtet. Ziel war es, auf die Problematik der Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen und die Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren. An diesem Tag nahmen verschiedene Organisationen an der Aktion teil, darunter das Frauenhaus, der Notruf Frauen gegen Gewalt e.V., die Interventionsstelle, das Präventionsbüro Ronja, der Kinderschutzdienst und die Westerwälder Außenstelle des Weißen Rings.

Symbolische Bedeutung der Farbe Orange
Die Farbe Orange stand bei der Veranstaltung als Symbol für eine Zukunft ohne Gewalt gegen Frauen. Die Teilnehmer des Infostandes verteilten orangefarbene Blumentöpfe mit Samentütchen, um symbolisch „Zukunft zu säen“ und Hoffnung auf eine gewaltfreie Gesellschaft zu vermitteln.




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Wichtige Botschaften und Engagement
Susanne Görg, Initiatorin von Orange Westerwald, betonte die Notwendigkeit, frühzeitig ein Bewusstsein für Gewaltprävention zu schaffen. Auch Beate Ullwer, die Gleichstellungsbeauftragte des Westerwaldkreises, unterstrich die Dringlichkeit des Themas. Laut ihr ist es unerlässlich, dass die Gesellschaft hinschaut, wenn täglich Frauen und Mädchen Opfer von Gewalt werden.

Die Aktion verdeutlichte, wie wichtig es ist, häusliche Gewalt als gesellschaftliches Problem anzuerkennen und gemeinsam dagegen vorzugehen. (PM/Red)


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