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Pressemitteilung vom 27.10.2024    

Vorsicht im Verkehr: Treib- und Drückjagden im Westerwald

Im Herbst beginnt die Jagdsaison im Westerwald, und es finden vermehrt Treib- und Drückjagden statt. Diese Jagden sind wichtig für die Regulierung der Wildbestände und die Verkehrssicherheit. Die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises warnt Autofahrer, die erhöhte Wildwechselgefahr zu beachten.

Symbolbild (Quelle: pixarbay)

Westerwaldkreis. Die laufenden Treib- und Drückjagden im Kreisgebiet haben zum Ziel, die Wildbestände zu regulieren, insbesondere das Schwarzwild. Diese Maßnahmen sind notwendig, um Wildunfälle zu reduzieren und die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Die Jagden werden durch Straßensperrungen oder entsprechende Verkehrszeichen abgesichert.

Aufmerksam fahren
Die Kreisverwaltung bittet alle Verkehrsteilnehmer, besonders aufmerksam zu sein und die Beschilderung zu beachten. Die Geschwindigkeit sollte im ausgeschilderten Gefährdungsbereich herabgesetzt werden. Wildtiere, die durch die Jagd aufgeschreckt werden, können unberechenbar über die Straßen laufen. Dies gilt nicht nur für die ausgeschilderten Bereiche, sondern auch generell im Westerwaldkreis, da Wildtiere jederzeit die Fahrbahn überqueren können.




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Zusätzlich besteht die Gefahr von Jagdhunden, die plötzlich die Straße überqueren. Die entsprechenden Verkehrszeichen werden offiziell durch die zuständige Straßenverkehrsbehörde aufgestellt. Eine Missachtung dieser Beschilderung kann zu hohen Bußgeldern oder sogar einem Fahrverbot führen. Nach Abschluss der Jagd werden die Schilder umgehend wieder entfernt. (PM/Red)


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