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Pressemitteilung vom 10.10.2024    

Rheinland-Pfalz auf dem Weg zur KI-Readiness: Ministerin Schall diskutiert mit regionalen Unternehmen

In Koblenz trafen sich über 100 Akteure aus Politik, Wirtschaft und Forschung zur Veranstaltung "KI für den Mittelstand". Im Zentrum stand die Frage, wie Rheinland-Pfalz fit für die künstliche Intelligenz (KI) gemacht werden kann.

(Foto: Pixabay)

Koblenz. Mehr als 100 Personen aus Unternehmen, Politik, Hochschulen und Forschungszentren sind der Einladung der IHK Koblenz zur Veranstaltung "KI für den Mittelstand" gefolgt. Einen ganzen Nachmittag lang ging es nicht nur um "graue Theorie", sondern auch ganz praktisch in Anwendungsbeispielen und einer großen Praxisbörse darum, wie Rheinland-Pfalz KI-ready gemacht werden kann.

Nach der Begrüßung durch IHK-Vizepräsidenten Jens Geimer zeichnete Robert Fahle, Vorstand von neuland.ai, das Bild von einem Aufbruch in eine Zeit dank Künstlicher Intelligenz - auch und gerade für den Mittelstand. Prof. Dr. Prof. h.c. Andreas Dengel, geschäftsführender Direktor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern, zeigte anhand konkreter Use Cases, wie Unternehmen in Rheinland-Pfalz mit KI arbeiten können und in welchen Zukunftsfeldern das Zentrum schon jetzt aktiv ist.




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Bei einer Podiumsdiskussion stellte sich Dörte Schall, seit Juli 2024 Ministerin für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz, den Fragen der Teilnehmenden. Jens Geimer dazu: "Bei allen Herausforderungen und - auch rechtlichen - Unsicherheiten gibt es in Rheinland-Pfalz auch viel Unterstützung für Unternehmen und positive Beispiele für die Nutzung von Künstlicher Intelligenz. Dabei stehen wir noch am Anfang einer Entwicklung, dessen Anschluss wir in Rheinland-Pfalz nicht verpassen wollen und dürfen. Insbesondere der Mittelstand erwartet dafür klare Rahmenbedingungen und Unterstützung der Politik."

Zum Abschluss der Veranstaltung bot eine Praxisbörse mit KI-Anwendungsfällen und Unterstützungsangeboten den Teilnehmern aus unterschiedlichsten Branchen die Möglichkeit zum Austausch. Die Moderation übernahm Patricia Küll vom SWR. (PM/red)


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