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Nachricht vom 02.02.2012    

Bätzing-Lichtenthäler zur Zukunft des „Stegskopf“

Naturschutz und Interessen der Kommunen berücksichtigen

Region. Der „Stegskopf“ ist derzeit in aller Munde und in der Öffentlichkeit wird vielfach über die Zukunft des derzeitigen Bundeswehrstandortes diskutiert. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler hat in den vergangenen Tagen und Wochen viele Anfragen zu diesem Thema erhalten und auch mit verschiedenen Organisationen, wie dem BUND und auch der SPD-Verbandsgemeinderatsfraktion Daaden, Gespräche geführt.

„Der Stegskopf hat sicherlich Flächen, die besonders schützenswert sind, weshalb ich auch das Anliegen der Landesregierung insofern unterstütze. Jedoch – und das ist mir wichtig – dürfen hier keine Tatsachen geschaffen werden, ohne dass die betroffenen Kommunen mit einbezogen wurden“, kommentiert Bätzing-Lichtenthäler die derzeitigen Vorgänge. Aus Sicht der Bundestagsabgeordneten hat die Verbandsgemeinde Daaden hier eine wichtige Rolle, da sie doch für die Erstellung des Flächennutzungsplans zuständig ist.

Die SPD-Politikerin begrüßt daher das Ansinnen von Walter Strunk und der SPD-Verbandsgemeinderatsfraktion Daaden, mit den angrenzenden Gemeinden über die Zukunft zu diskutieren.



„Ideal wäre, wenn die, sicherlich berechtigten, Belange des Naturschutzes und die Interessen der Kommune ‚unter einen Hut‘ gebracht werden könnten“, so die SPD-Abgeordnete. Es sei nicht ausgeschlossen, dass auch die Kommune den Naturschutz berücksichtige und dennoch die bereits bebauten Flächen einer anderen Nutzung zuführe.


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