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Pressemitteilung vom 12.06.2024    

220 Maler und Lackierer im Westerwaldkreis bekommen mehr Geld

Maler haben mehr im Portemonnaie: Die rund 220 Maler und Lackierer im Westerwaldkreis bekommen mehr Geld. Sowohl beim Mindest- als auch beim Tariflohn hat es ein Plus gegeben. Darauf hat die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hingewiesen.

Die Maler-Gewerkschaft meldet: alles im grünen Bereich. Maler und Lackierer im Kreis
Altenkirchen verdienen mehr Geld. Sowohl der Mindestlohn als auch der Tariflohn ist gestiegen. (Foto: IG BAU, Nils Hillebrand)

Westerwaldkreis. "Der neue Mindestlohn regelt, dass kein Maler und kein Lackierer weniger als 15 Euro pro Stunde verdienen darf. Wer als Quereinsteiger arbeitet, muss mindestens 13 Euro bekommen. Daran müssen sich alle 42 Malerbetriebe im Landkreis Altenkirchen halten", sagt der Bezirksvorsitzende der IG BAU Koblenz-Bad Kreuznach, Gordon Deneu. Das sei allerdings nur die "absolute Lohnuntergrenze". Die IG BAU habe auch einen höheren Tariflohn für die Maler und Lackierer durchgesetzt. Der liege jetzt bei 18,87 Euro pro Stunde, so Gordon Deneu. Erfahrene Gesellen verdienen damit nach Angaben der IG BAU Koblenz-Bad Kreuznach gut 3.260 Euro im Monat. Die Gewerkschaft rät allen Beschäftigten, ihren Lohnzettel zu prüfen. (PM)





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