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Pressemitteilung vom 16.04.2024    

Sturmfront verursacht Chaos im nördlichen Rheinland-Pfalz

Eine heftige Sturmfront zog am 15. April zwischen 17.30 Uhr und 18.45 Uhr durch den Präsidialbereich Koblenz im nördlichen Rheinland-Pfalz. Die Ordnungskräfte mussten zu zahlreichen Einsätzen ausrücken, um die Unwetterfolgen zu bewältigen.

Insgesamt 65 Einsätze wurden im nördlichen Rheinland-Pfalz durch das Unwetter verursacht. (Foto: Symbolfoto)

Westerwald. Die gefährlichen Wetterbedingungen führten zu einer Vielzahl von polizeilichen Einsätzen. Innerhalb kürzester Zeit wurden insgesamt zehn Pkws durch herabstürzende Bäume oder sonstige aufgewehte Gegenstände beschädigt. Glücklicherweise waren keine Personenschäden zu verzeichnen. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf eine niedrige fünfstellige Summe.

Neben den Verkehrsunfällen meldete die Polizei weitere Schäden. Fünf Strom- und eine Telefonleitung wurden durch umgestürzte Bäume beschädigt. Die jeweiligen Versorger konnten jedoch die entstandenen Schäden schnell reparieren, sodass die Unterbrechungen lediglich von kurzer Dauer waren.

Auch der Straßenverkehr war durch umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste beeinträchtigt. Die entsprechenden Straßenmeistereien und Feuerwehren waren im Einsatz, um die Wege wieder freizuräumen.

Insgesamt zählte die Polizei Koblenz an diesem stürmischen Abend 65 Einsätze. (PM/red)


Mehr dazu:   Blaulicht  
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