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Pressemitteilung vom 10.10.2023    

Gemeinsam für eine bessere Zukunft: Neue Spendenstelle von Solidarität in der Not e. V. für Geflüchtete

Eine neue Ära für den Verein "Solidarität in der Not e. V." (SIN) bricht an. Am 18. Oktober ab 17.30 Uhr wird die neue Spendenstelle für Geflüchtete in der Oderstraße 22 in Montabaur eröffnet und wieder Spenden ausgegeben. Der Verein ermutigt Bürger nicht nur dazu, großzügig zu spenden, sondern auch, sich persönlich zu engagieren, um Geflüchteten zu helfen.

Hier werden ab dem 18. Oktober Lebensmittel und Sachspenden an Bedürftige verteilt. (Foto: Sascha Uvira)

Montabaur. Solidarität in der Not e. V. öffnet seine Türen im Herzen Montabaurs, um Spenden zu sammeln und an Menschen auszugeben, die vor Kriegen und Konflikten geflohen sind. Hier können sich Bürger und Geflüchtete treffen, um gemeinsam Zeit zu verbringen, Geschichten zu teilen und Freundschaften zu schließen. Die Spendenstelle ist ein Ort des Miteinanders, der dazu einlädt, die kulturellen Unterschiede zu feiern und gleichzeitig die Gemeinsamkeiten zu entdecken, die alle verbinden. Ein Wintergarten kann voraussichtlich als Spielraum für Kinder eingerichtet werden.

Sascha Uvira, erster Vorsitzender, und Gregor Nelles, zweiter Vorsitzender, sind dankbar, nach langer Suche und Besichtigung vieler ungeeigneter Räumlichkeiten endlich wieder mit dem Verein aktiv werden und Menschen helfen zu können. Das von der Möbelspedition Rossbach zur Verfügung gestellte Gebäude verfügt neben zwei obligatorischen Toiletten über zwei Etagen mit mehreren Räumen, die als Ausgabe- und Lagerräume genutzt werden können.

Spenden, die Leben verändern
Der Verein zählt nun auf die Bürger, gebrauchte Kleidung, Haushaltswaren und Lebensmittel zu spenden, um Menschen in Not zu unterstützen. Jede noch so kleine Spende kann einen großen Unterschied machen und das Leben derjenigen verbessern, die Zuflucht suchen. "Die Eröffnung der Spendenstelle am 18. Oktober markiert den Beginn einer neuen Ära der Solidarität in unserer Stadt", betont SIN.



So kann geholfen werden:
Gebrauchte Kleidung, Haushaltswaren oder Lebensmittel zur Spendenannahmestelle bringen oder an die auf der Vereinsseite genannten Kontodaten spenden
Freiwilligenarbeit: Wer Zeit und Energie hat, kann sich als freiwilliger Helfer melden
Besuche: Jeder ist eingeladen, zu den Öffnungszeiten vorbeizukommen und die Menschen kennenzulernen, die in Montabaur Zuflucht gefunden haben. Die Anwesenheit allein kann viel bewirken.

Ein Ort des Wandels
Die Spendenstelle des Vereins ist nicht nur ein Ort der Solidarität, sondern auch ein Ort des Wandels. Es symbolisiert die Kraft der Gemeinschaft, sich zusammenzuschließen und einen positiven Unterschied im Leben derjenigen zu bewirken, die Unterstützung am dringendsten benötigen. "Besuchen Sie uns und seien Sie Teil dieser inspirierenden Bewegung, die die Stadt Montabaur näher zusammenbringt und Hoffnung für eine bessere Zukunft schafft", so die Verantwortlichen von SIN. (PM)


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