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Pressemitteilung vom 25.05.2023    

11. IHK-Branchendialog Rohstoffwirtschaft: EU-Taxonomie und Nachhaltigkeit im Fokus

Bereits zum 11. Mal veranstalteten die IHK Koblenz und die IHK Limburg den „Branchendialog Rohstoffwirtschaft“. Die gemeinsame Veranstaltung bot den über 40 Teilnehmenden wertvolle Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Rohstoffsektor.

Bereits zum 11. Mal veranstalteten die IHK Koblenz und die IHK Limburg den "Branchendialog Rohstoffwirtschaft". (Foto: Daniel Klages-Saxler/IHK)

Koblenz. Zu Beginn erläuterte Dirk Fincke (Aggregates Europe – UEPG) Hintergründe und Vorgaben der EU-Taxonomie. Schon in wenigen Jahren müssten Unternehmen ihre Geschäftspraktiken und Prozesse an dem Klassifizierungssystem ausrichten, um als "grün“ oder "nachhaltig“ eingestuft zu werden.

Der Vortrag von Christoph Heinrich (Grant Thornton AG) verdeutlichte die Bedeutung von Nachhaltigkeit für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und bot praxisnahe Lösungsansätze für eine erfolgreiche Umsetzung der Taxonomie. Neben einem unternehmensweiten Ansatz sei dabei die Digitalisierung und Nutzung der eigenen Daten der Schlüssel zum Erfolg.

Neben zahlreichen persönlichen Gesprächen gab es für die Teilnehmenden die Gelegenheit, Einblicke in Projekte der Betriebe zu erhalten. Hierbei stellten verschiedene Unternehmen aus der Region ihre Projekte zum Thema Nachhaltigkeit vor. So profitiere von der Kieswäsche mit recyceltem Wasser nicht nur die Umwelt, sondern auch der lokale Angelverein.




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In Zusammenarbeit mit Schulen und Universitäten werde vermittelt, woher die Rohstoffe stammen, die die Menschen im Alltag begleiten und Energie- und Verkehrswende ermöglichen. Kritisiert wurden die bestehenden Regelungen bei der Nutzung von Recyclingbaustoffen. Mit innovativen Methoden werde die Wertschöpfung aus der Aufbereitung von Beton oder Boden stetig verbessert. Im Lieferschein gelte das Material anschließend immer noch als Abfall. Das sorge für unnötige Bürokratie und sei dem Kunden schwer zu vermitteln. Traditionell bestand der Abschluss aus einer Diskussionsrunde mit Verbände- und Ministeriumsvertretern aus Hessen und Rheinland-Pfalz.
Das nächste Rohstoffforum findet 2024 in Limburg statt. (PM)


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