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Nachricht vom 31.03.2023    

Westerwaldwetter: Regen, Regen, Regen

Von Wolfgang Tischler

Mit einer südwestlichen Strömung wird milde Meeresluft in den Westerwald geführt. Wiederholt kommen Tiefausläufer in unsere Region. Es wird stürmisch und es gibt anhaltenden Regen bis in die Nacht zum Sonntag von bis zu 60 Litern pro Quadratmeter.

Symbolfoto: Wolfgang Tischler

Region. Nach vorläufigen Berechnungen des Deutschen Wetterdienstes war der zu Ende gehende März seit 22 Jahren der nasseste Monat. Genauso wird sich der Monat auch verabschieden. Der Freitag, der 31. März wird nach der Vorhersage der Wetterfrösche wiederholt Regen bringen und es wird tagsüber stürmisch werden. Es sind Windgeschwindigkeiten bis zu 85 Kilometern pro Stunde vorhergesagt. Es können Gewitter auftreten, die lokal auch kräftig ausfallen. Das Thermometer klettert bis auf maximal 14 Grad.

In der Nacht zum Samstag hält die nasse Witterung an. Insbesondere in den Höhen des Westerwaldes ist aus Südwest mit weiteren starken und stürmischen Böen zu rechnen. Es bleibt frostfrei.

Für den Samstag sagt der Deutsche Wetterdienst schauerartigen Regen, der teils länger anhält, voraus. In Staulagen kann er auch kräftig ausfallen. Der Wind kommt frisch weiter aus Südwest bis West und kann in exponierten Lagen sehr starke Böen hervorbringen. Im Tagesverlauf wird der Wind nachlassen. Die Temperaturen erreichen maximal zwölf Grad.




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Der Regen geht in der Nacht zum Sonntag weiter. Erst im Laufe des Vormittags wird er nachlassen. Die Wolken reißen auf und die Sonne wird öfter zum Vorschein kommen. Der Wind bleibt böig und dreht auf Nordost. Damit kommt kältere Luft in den Westerwald. Am Rhein werden maximal zehn Grad erreicht, in Bad Marienberg gerade mal sechs Grad.

Die Montagnacht wird klar werden und es wird kalt. Im höheren Westerwald fallen die Temperaturen auf bis zu minus vier Grad. Örtlich besteht Glättegefahr durch Reif oder überfrierende Nässe.

Die neue Woche wird voraussichtlich trockener und die Sonne wird öfter scheinen. Die Temperaturen gehen ganz langsam wieder nach oben. (woti)

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