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Pressemitteilung vom 09.09.2022    

Offene Kontaktstellen: Westerwaldkreis fördert Einrichtung für psychisch Erkrankte

Persönliche Krisen, Konfliktsituationen und schwierige Lebenslagen können jeden Menschen treffen. Wie die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises in einer Pressemeldung mitteilt, ist es für Erkrankte und deren Angehörige umso wichtiger zu wissen, dass sie nicht alleine sind. Das Kreishaus macht darauf aufmerksam, dass es Anlaufstellen und Möglichkeiten zur Unterstützung gibt.

(Symbolfoto)

Montabaur. So bietet zum Beispiel das Diakonische Werk im Westerwaldkreis schon seit mehr als 20 Jahren Hilfen für psychisch kranke Menschen und deren Angehörige an. Bei der Kontakt- und Informationsstelle für psychisch kranke Menschen (KIS) haben Betroffene die Möglichkeit, Unterstützung zu erhalten.

Der Landkreis unterstützt jährlich die wichtige Arbeit der KIS. Die Diakonie hat deshalb in diesem Jahr einen Förderbescheid über fast 72.000,00 Euro aus dem Kreishaus in Montabaur erhalten. „Es ist gut, dass es dieses niedrigschwellige Angebot für psychisch erkrankte Menschen und ihre Angehörigen im Westerwaldkreis gibt“, so die hauptamtliche Erste Kreisbeigeordnete Gabriele Wieland.




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Die Kontakt- und Informationsstellen für psychisch kranke Menschen befinden sich am Marktplatz 8 in Westerburg sowie in der Bahnhofstraße 69 in Montabaur. Hier finden Betroffene und Angehörige vor allem Informationen und Beratungen rund um das Thema psychischer Erkrankungen. Zudem gibt es die Möglichkeit, seine Erfahrungen in einem Austausch mit anderen Betroffenen zu teilen.

Telefonisch können die Stellen unter 02663 9680310 in Westerburg oder unter 02602 10698-76 in Montabaur erreicht werden. Weitere Informationen zur KIS gibt es im Internet. (PM)


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