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Pressemitteilung vom 21.07.2022    

Tatort Montabaur: Neue Stadtführung lockt Hobbydetektive

Die Tourist-Information Montabaur bietet mit der Krimi-Stadtführung ein neues Stadterlebnis an: Während die Hobbydetektive einen komplizierten Entführungsfall lösen, lernen sie nebenbei die Stadt kennen. Ob klassische Stadtführung, Erlebnis-Rundgang mit dem Nachtwächter oder jetzt auch als Spürnase auf Ermittlungstour - die Möglichkeiten die Stadt zu erkunden sind vielfältig.

Der Schusterladen in der Sauertalstraße ist der Ausgangspunkt für die neue Krimi-Stadtführung in Montabaur. Per SMS stehen die Ermittlungsteams mit der "Einsatzzentrale" in Kontakt. (Foto: Christina Weiß)

Montabaur. Der Fall, den es zu lösen gilt, ist schnell erzählt: Daniel Botros ist Schuhmacher in Montabaur und passionierter Tüftler. Bei einer Tagung im Hotel Schlemmer soll er einen Vortrag über seine neueste Erfindung halten. Aber kurz zuvor verschwindet er spurlos und bleibt wie vom Erdboden verschluckt. Ist er entführt worden? Wenn ja: Wer steckt dahinter - und mit welchem Motiv? Diesen Fall lösen clevere Ermittler, während sie gleichzeitig die Schusterstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und unbekannten Ecken kennenlernen.

Wer sich auf die Fährte begeben will, schickt eine SMS an die "Einsatzzentrale" und wird zum Detektiv. Rüstzeug ist eine Krimi-Akte mit der Fallbeschreibung, den Steckbriefen des Opfers und verdächtiger Personen aus seinem Umfeld sowie einer Karte, auf der Orte markiert sind, die zur Lösung besucht werden müssen. Das Schloss, der Wolfsturm, der Fußweg zum ICE-Bahnhof, der Schusterjunge am Konrad-Adenauer-Platz: Überall gibt es Hinweise, die sich wie Puzzleteile zusammenfügen und zur Aufklärung der mysteriösen Geschichte führen. Die Tour startet beim Schuster-Geschäft in der Sauertalstraße. Alle weiteren Punkte können in beliebiger Reihenfolge angesteuert werden.

Alarm geschlagen hat Daniels Tochter Anne. Sie möchte, dass ihr Vater gefunden wird. Oder ist das eine Finte? Anwältin Sabrina Wechsler hat beruflich mit dem Schuhmacher und seiner Erfindung zu tun. Kristian Bois, Mitarbeiter einer Frankfurter Modefirma, ergreift die Flucht, als er befragt werden soll. Minka Teuben arbeitet als Hotelfachfrau am Tagungsort und ist kein unbeschriebenes Blatt.




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Das alles ist so vertrackt, dass man sich nicht allein auf die Spur begeben sollte. Ein Team kann sich die Arbeit teilen, findet eher aus Sackgassen heraus und entwickelt zusammen neue Ansätze. Vor allem aber macht es großen Spaß, diese Nuss gemeinsam zu knacken! Gefundene Hinweise gehen per SMS an die Zentrale. Geraten die Ermittlungen ins Stocken, kommen von dort hilfreiche Tipps. Wenn der Kopf raucht und Überstunden drohen, sollte man eine Pause eingelegen - am besten in einem Restaurant oder Café in der historischen Innenstadt. Am Ende der etwa zweistündigen Tour steht fest: Der wars. Nein, die wars. Ob das Team ganze Arbeit geleistet hat, stellt sich über den Haftbefehl-Code heraus.

Und so gehts zur Krimi-Stadtführung: Interessierte Spürnasen kommen zur Tourist-Info Montabaur am Großen Markt. Hier bekommen sie die Krimiakte und den Lösungscode. Wer möchte, kann das Paket auch online zu bestellen unter: www.krimi-trails.de/produkt/montabaur-schuhmacher. Die Kosten betragen für eine Gruppe bis zu fünf Personen 28 Euro. Für die Tour sollte auf gutes Schuhwerk geachtet werden. Hier könnte die Erfindung von Daniel Botros gute Dienste tun. (PM)


Mehr dazu:   Kultur & Freizeit  
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