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Pressemitteilung vom 10.03.2022    

DRK Krankenhaus Hachenburg: moderne Ultraschalltechnik für die zentrale Notaufnahme

In einer zentralen Notaufnahme geht es um ein frühzeitiges Erkennen und sachgerechte Behandlung drohender oder eingetretener medizinischer Notfälle. Um eine schnellstmögliche Diagnose zu unterstützen, investierte der Förderverein in ein mobiles Ultraschallgerät.

(von links): Dr. Levente Pisztrai, Katharina Heidrich, Axel Käß. (Foto: DRK)


Hachenburg. Notfallpatienten im DRK Krankenhaus am Standort Hachenburg werden nach Behandlungsdringlichkeit, dem sogenannten Manchester-Triage-System, eingestuft und behandelt. Schnelle und sichere Wege zur Diagnose gehören zur Basis einer optimalen Patientenversorgung.

Deshalb wurde dem Wunsch des Teams der zentralen Notaufnahme entsprochen und ein mobiles Ultraschallgerät in Höhe von 30.000 Euro angeschafft. Der Vorsitzende des Förderkreises Axel Käß freut sich sehr, dass der Verein diese doch nicht unerhebliche Summe zur Verfügung stellen konnte.

Das Multi-Touch-Sonographiesystem mit diversen Schallköpfen zeichnet sich durch die herausragende Bildqualität aus und dient einer schnellen Ursachenfindung bei Verdacht auf Herzinfarkt, Lungenembolie, Thrombose oder inneren Blutungen. Die smarte Bildübertragung erleichtert die Dokumentation und ist wichtiger Bestandteil von Netzwerken, beispielsweise für die anschließende Weiterbehandlung auf Station. Der ärztliche Leiter der ZNA, Dr. Levente Pisztrai sieht damit eine deutlich qualitative Verbesserung des klinischen Standards für seine Abteilung.




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Katharina Heidrich (pflegerische Abteilungsleitung der ZNA) berichtet von einem täglichen Einsatz des Präzisionsgerätes, welches ein stromunabhängiges Arbeiten bei hoher Mobilität ermöglicht. Intelligente Funktionen wie eine Punktionshilfe zur präzisen Nadelführung tragen zur Vereinfachung des Klinikalltags bei. (PM)


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