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Pressemitteilung vom 15.01.2022    

Verkehrsunfall mit Streifenwagen nach Verfolgungsfahrt

In der Nacht zum 15. Januar konnte die Polizei einen nach Fahrerflucht gesuchten Fahrer aus der Verbandsgemeinde Westerburg dingfest machen. Sein erneuter Fluchtversuch endete mit einer Kollision mit einem Streifenwagen, bei der glücklicherweise niemand verletzt wurde.

Symbolfoto

Obersayn. Am 15. Januar gegen 0.45 Uhr stellte eine Streifenwagenbesatzung einen Pkw in Höhn fest, welcher wenige Tage zuvor als Verursacher einer Verkehrsunfallflucht aufgefallen war und seitdem gesucht wurde.

Bei dem Versuch, den 26-jährigen Fahrzeugführer aus der Verbandsgemeinde Westerburg einer Verkehrskontrolle zu unterziehen, reagierte dieser nicht auf Anhaltesignale und setzte seine Fahrt mit circa 80 Kilometern pro Stunde über die B255 für weitere 12 Kilometer fort. Auf Höhe der Abfahrt Obersayn konnte das Fahrzeug durch einen Streifenwagen überholt und langsam bis zum Stillstand ausgebremst werden. Anschließend versuchte das verfolgte Fahrzeug, rückwärts zu flüchten und kollidierte hierbei mit dem dahinter stehenden Streifenwagen.



Der Fahrzeugführer war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Bei seiner Durchsuchung konnte ein nicht erlaubtes Einhandmesser aufgefunden und sichergestellt werden.

Es wurde niemand verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 10.000 Euro, teilt die Polizeidirektion Montabaur in einer Pressemeldung mit. (PM)


Mehr dazu:   Blaulicht  
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