Werbung

Nachricht vom 28.02.2011    

Sportverein Rot-Weiß Willmenrod feierte ausgelassen Fassenacht

Mit einem abwechslungsreichen und unterhaltsamen Sitzungsprogramm wusste der Sportverein Rot-Weiß Willmenrod sein Publikum während der rund vierstündigen Faschingssitzung in der Mehrzweckhalle Willmenrod bestens zu unterhalten.

Gute Stimmung herrschte am Samstagabend in der Mehrzweckhalle Willmenrod, wo der Sportverein „Rot-Weiß“ zu seiner großen Faschingssitzung eingeladen hatte. Fotos: Ulrike Preis

Willmenrod. Jubel, Trubel, Heiterkeit herrschten am Samstagabend in der Mehrzweckhalle Willmenrod, wo der örtliche Sportverein mit einem bunten Unterhaltungsprogramm seine diesjährige Faschingssitzung feierte. Mit seinem köllsche Outfit - insbesonderer mit seiner informativen Gürtelschnalle - zeige sich der neue Sitzungspräsident „Prinz Markus I.“ Markus Bollmann gut vorbereitet. „Ich habe in Köln jede Menge 'leiden' müssen“, gab er hinsichtlich seines mehrtägigen Aufenthaltes im Trainingscamp augenzwinkernd zu. In seiner Begrüßung hieß er neben den Einheimischen auch die zahlreichen Gäste aus den Nachbargemeinden willkommen, wozu auch der Elferrat von Guckheim gehörte. Besondere Ehre ließ „Prinz Markus I.“ seinem Vorgänger zuteilwerden. Arno Möller, der dieses Amt fast drei Jahrzehnte mit viel Engagement ausgefüllt hatte, wurde mit einem Faschings-Orden ausgezeichnet. Nachdem das närrische Publikum über die „Benimmregeln“ des Abends aufgeklärt war, konnte das Feuerwerk der guten Laune abgebrannt werden. Den Auftakt machten die „Engel und Teufel“, die für ihren Schautanz kräftigen Applaus ernteten. Für reichlich Spaß sorgten nun die Mitglieder des Vorstands, die mit einem ganz besonderen „Strumpftanz“ überraschten. Als ein Hingucker entpuppte sich der Auftritt der Tanzgruppe 3, die in farbenprächtigen Kostümen den „König der Löwen“ präsentierten. Einen amüsanten Bericht über Bau und Dorfgeschehen lieferte Bettina Eberts, bevor Frank Jung in die Bütt stieg und offen zugab: „Der Trottel ist immer der Mann“. Mit viel Beifall honoriert wurden die Gastauftritte der Westerburger Gruppen um Funny Mums (Schautanz Heidi) und Samba-pa-ti (Musik). Zu den Highlights gehörte sich die „etwas andere“ Erzählung von „Hänsel und Gretel“, mit denen „die märchenhaften Kaffeelatten“ die Lachmuskeln der Anwesenden strapazierten. Für einen krönenden Abschluss sorgten schließlich zwei Tanzgruppen: das „Männerballett Obersayn“ mit „Saturday Night Fever“ und die Tanzgruppe 1 der Gastgeber mit einem mitreißenden „Waka-Waka“. Im Anschluss an das große Finale wurde bei Tanzmusik mit „Take Two“ noch kräftig abgefeiert. Ulrike Preis


Lokales: Westerburg & Umgebung
Feedback: Hinweise an die Redaktion

WW-Kurier Newsletter: Immer bestens informiert

Täglich um 20 Uhr kostenlos die aktuellsten Nachrichten, Veranstaltungen und Stellenangebote der Region bequem ins Postfach.

Alle Bilder (für eine größere Ansicht klicken Sie bitte auf eines der Bilder):
       
 

Anmeldung zum WW-Kurier Newsletter


Mit unserem kostenlosen Newsletter erhalten Sie täglich einen Überblick über die aktuellen Nachrichten aus dem Westerwaldkreis.

» zur Anmeldung



Aktuelle Artikel aus Region


Kulinarische Lesung mit Sonja Roos in Hachenburg

Sonja Roos liest am 24. September in Hachenburg aus ihrem Roman "Das Geheimnis der Frauen". Die Lesung ...

Scapegoat Ltd. spielen Hardrock und Metal in Herschbach

Scapegoat Ltd. kehren am 19. September ins Geisler's Bierhaus nach Herschbach zurück. Die Band präsentiert ...

Feuerwehreinsatz in Hattert wegen starker Rauchentwicklung

Am Sonntagnachmittag (13. September 2026) wurden die Einsatzkräfte zu einem vermeintlichen Brand in der ...

Aquaplaning sorgt für mehrere Unfälle auf der A3 und A48

Am Nachmittag des 13. September 2026 kam es auf den Autobahnen A3 und A48 zu mehreren Verkehrsunfällen. ...

Neues Feuerwehrgerätehaus in Rückeroth: halbes Dorf feiert die Einweihung

In Rückeroth leben noch nicht einmal 500 Menschen – geschätzt die Hälfte davon stand am Samstag, 12. ...

Versuchter Diebstahl eines Verkehrsschildes in Mudenbach

In der Nacht vom 12. auf den 13. September 2026 ereignete sich ein ungewöhnlicher Vorfall in Mudenbach. ...

Weitere Artikel


Pro AK: Avi Primor fragt nach den Friedenschancen in Nahost

Aktueller könnte die Themenwahl kaum sein: Der ehemalige israelische Botschafter Avi Primor ist zu Gast ...

DLRG Westerburg bezog neues Vereinsheim

Kürzlich, zum 75. Geburtsjahr, konnte die DLRG-Westerburg die offizielle Eröffnung ihres neuen Vereinsheims ...

Westerwald Bank profitiert von den genossenschaftlichen Werten

Regionale Wurzeln und genossenschaftliche Werte im Handeln sind nach wie vor das Erfolgsmodell der Westerwald ...

KulturZeit startet mit neuem und bewährtem Programm

Die Hachenburger KulturZeit stellte das neue Programm für die nächsten Monate vor. Auf mehr als 70 Seiten ...

Den Landtagskandidatinnen "auf den Zahn gefühlt"

„Beide Damen haben hier eine gute Figur gemacht“, schmeichelte der ehemalige Bürgermeister der Verbandsgemeinde ...

Werbung