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Pressemitteilung vom 11.11.2021    

Baumpflanzaktion: 1.200 Gründe, sich auf die Zukunft zu freuen

900 Trauben-Eichen und 300 Hainbuchen für den Standort Freusberg in der Region Betzdorf/Kirchen: Bei der diesjährigen Aufforstungsaktion hat die Westerwald Bank einen Baum für jedes neue Mitglied gepflanzt. Darüber berichtet das Unternehmen jetzt in einer Pressemitteilung.

Die Helfer der Westerwald Bank haben für jedes neue Mitglied einen Baum gepflanzt. (Foto: Westerwald Bank)

Hachenburg. Noch nie wurde so viel über die Folgen des Klimawandels und die Notwendigkeit von Klima- und Umweltschutz geschrieben und diskutiert wie in diesem Jahr. Auch im Westerwald haben die fortschreitenden klimatischen Veränderungen und die damit einhergehenden trockenen Sommer der vergangenen Jahre ihre Spuren hinterlassen. Viele Baumarten gerieten in eine starke Stresssituation und wurden sehr angreifbar für Schädlinge. Vor allem Fichten sind durch Borkenkäferbefall abgestorben und mussten gefällt werden.

„Für uns ist nachhaltiges Handeln und damit auch unser Engagement für die Wiederaufforstung von Waldgebieten in unserer Region wichtiger denn je“, unterstreicht Wilhelm Höser, Vorstandssprecher der Westerwald Bank, in der Pressemitteilung. „Schon auf den ersten Blick sieht man, dass es dem Wald nicht gut geht. Große Kahlflächen haben das Landschaftsbild nachhaltig verändert. Mit der Baumpflanzaktion möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dem Waldsterben entgegen zu wirken, indem wir wieder neue Wälder schaffen.“

Aufgrund des langanhaltenden Winters musste die diesjährige Baumpflanzaktion erstmalig im Spätherbst stattfinden. Gemeinsam mit dem Forstamt Altenkirchen hatte man sich für eine Aufforstung am Standort Freusburg in der Region Betzdorf/Kirchen entschieden.



Tatkräftige Unterstützung gab es für den Forstamtleiter Michael Weber und den Leiter des Forstreviers Freusburg Stefan Wulf wieder durch Azubis der Westerwald Bank und Azubis des Forstamts Altenkirchen. Auch zwei der vier Vorstände der Westerwald Bank, Wilhelm Höser und Markus Kurtseifer, packten mit an.

Auf einer Fläche von 10.000 Quadratmetern wurden im Bereich des Giebelwaldes auf dem 370 Meter hohen Eutebachskopf insgesamt 900 Trauben-Eichen und 300 Hainbuchen gepflanzt – mit ausreichend Abstand immer in kleinen Gruppen bestehend aus jeweils 20 bis 40 Setzlingen. Dazwischen können sich Bäume aus der Nach-barschaft auf natürliche Art und Weise ansamen und so für eine große Artenvielfalt sorgen. So entsteht ein Gerüst für einen klimaangepassten neuen Wald.

(Pressemitteilung der Westerwald Bank)



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