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Nachricht vom 30.09.2021    

Westerwälder verursacht Auffahrunfall mit Folgen

Am Mittwochabend (29. September), gegen 17:55 Uhr, kam es auf der B9 Fahrtrichtung Koblenz zwischen der Anschlussstelle Kettig und Anschlussstelle Mülheim-Kärlich zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person.

Symbolfoto

Westerwald. Aufgrund einer Baustelle in diesem Bereich kam es dort zu einem Rückstau. Der Unfallverursacher, ein 34-jähriger Fahrer eines Mercedes Sprinter aus dem Westerwald, realisierte das vor ihm befindliche Stauende zu spät und fuhr auf einen stehenden Seat Ibiza auf. Durch den Aufprall wurde der Ibiza seitlich unter einen LKW geschoben.

Im Ibiza befand sich nur der Fahrer, ein 27-jähriger Mann aus Bad Ems. Durch den Aufprall wurde der Geschädigte leicht verletzt. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht.

Die B9 musste für etwa zwei Stunden voll gesperrt und der Verkehr an der Anschlussstelle Kettig abgeleitet werden. Im Laufe der Unfallaufnahme erschien die Lebensgefährtin des Geschädigten vor Ort. Sie fuhr mit einem Taxi auf der B9 in die entgegengesetzte Richtung. Auf Höhe der Unfallstelle angekommen, öffnete die Frau die Fahrzeugtür und beabsichtigte während der Fahrt aus dem Taxi auszusteigen, sodass der Taxifahrer gezwungen war scharf abzubremsen. Hierdurch kam es hinter dem Taxi zu einem Auffahrunfall mit mehreren Beteiligten.



Auch hier musste die Fahrbahn für rund 30 Minuten voll gesperrt und der Verkehr an der Anschlussstelle Mülheim-Kärlich abgeleitet werden. (PM)


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