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Pressemitteilung vom 20.07.2021    

Katastrophengebiet Kreis Ahrweiler: Polizei stellt Falschmeldungen klar

In der Flutregion Ahrweiler werden offenbar über Lautsprecher von Fahrzeugen aus Falschmeldungen verbreitet über eine Reduzierung der Einsatzkräfte. Das entspricht nicht der Wahrheit, wie die Polizei nun öffentlich betont.

Offenbar werden im Katastrophengebiet im Kreis Ahrweiler Falschmeldungen verbreitet. (Fotos: Feuerwehr/ Archiv)

Koblenz/Ahrweiler. Die Polizei ist bereits seit Beginn der Flut am späten Mittwochabend, den 14. Juli, durchgehend mit sehr starker Kräftepräsenz im Einsatzraum. Hierbei werden die Beamten des Polizeipräsidiums Koblenz von anderen Bundesländern und der Bundespolizei unterstützt.

Die Polizei ist in allen Orten im gesamten Katastrophengebiet Tag und Nacht präsent und für die Menschen dort ansprechbar. Dem Präsidium liegen Informationen vor, wonach Fahrzeuge mit Lautsprecher unterwegs sind, die Ähnlichkeiten mit polizeilichen Einsatzfahrzeugen haben. Darüber wird wahrheitswidrig verbreitet, dass die Polizei, Hilfs- und Rettungskräfte die Anzahl der Einsatzkräfte reduziert. Polizeipräsidiums Koblenz stellt klar: „Das ist eine Falschmeldung!“ (PM)


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