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Nachricht vom 21.05.2021    

Sturmtief Marco kommt in den Westerwald

Von Wolfgang Tischler

Am Samstag, 22. Mai nehmen die Windgeschwindigkeiten bis zum frühen Nachmittag zu. Verbreitet kommt es zu stürmischen Böen, besonders in Kombination mit den Schauern. In höheren Lagen sind auch Sturmböen zu erwarten. Die kühle Meeresluft bleibt über Pfingsten wetterbestimmend.

Am Pfingstsonntag sind Sparziergänge möglich. Foto: Wolfgang Tischler

Region. Bereits am Freitag, 21. Mai frischte der Wind teilweise böig auf. Dies sind schon die Vorboten des Sturmtiefs Marco, das auch am Samstag den Westerwald erfassen wird. Bereits am Samstagmorgen wird der Wind nach einer ruhigeren Nacht deutlich zunehmen. Der Deutsche Wetterdienst erwartet für den Westerwald starke Böen aus Südwest, die bis zu 70 Stundenkilometer schnell werden können. In exponierten Lagen und bei Gewittern sind auch Geschwindigkeiten bis 80 Stundenkilometer möglich.

In der Nacht zum Samstag ist es stark bewölkt und gebietsweise fällt schauerartiger, teils gewittriger Regen. Die zweite Nachthälfte bringt zögerlich abklingende Niederschläge und Auflockerungen. Die Tiefstwerte liegen im Westerwald nur bei vier Grad. Der Samstag kommt meist stark bewölkt mit schauerartigem Regen daher. Am Nachmittag und Abend kann es dann auch Gewitter geben. Der Wind bläst aus Südwest mit starken bis stürmischen Böen, in Schauernähe sowie im Bergland Sturmböen bis 80 Stundenkilometer.

Die Nacht zum Pfingstsonntag präsentiert sich zunächst noch mit einigen Schauern. Im Laufe der Nacht lockert es auf. Die Temperaturen gehen in den Höhenlagen bis auf vier Grad zurück. Am Rhein bleibt das Thermometer bei 9 Grad stehen. Der Pfingstsonntag wird tagsüber weitestgehend trocken bleiben. Anfangs bläst der Wind noch böig aus Südwest. Die Temperaturen erreichen je nach Höhenlage zwischen zwölf und 15 Grad.



In der Nacht zum Sonntag ist es zunächst stark bewölkt und es gibt noch einige Schauer. Im Laufe der Nacht kommen Auflockerungen und die Schauer lassen nach. Die Tiefstwerte liegen je nach Höhenlage zwischen acht bis vier Grad. Mäßiger Wind kommt aus Südwest, im Bergland anfangs noch starke Böen möglich.

Am Pfingstmontag verdichten sich die Wolken und es setzt von Nordwesten Regen ein. Es kann einzelne Gewitter geben. Der Wind ist nach wie vor böig und kann bei Gewitter stürmisch auffrischen. Die Temperaturen bleiben weiterhin für die Jahreszeit sehr frisch.
woti

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