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Nachricht vom 29.03.2021    

Moderne Therapieformen von Nieren- und Harnleitersteinen

Harnsteine sind eine Volkskrankheit mit ansteigender Häufigkeit in Deutschland und anderen westlichen Industrieländern. Zunehmendes Übergewicht und veränderte Lebensumstände gelten als ursächlich. Jeder zehnte Einwohner wird im Laufe seines Lebens einmal mit einem solchen Stein konfrontiert werden.

Dr. med. Alexander Höinghaus, Chefarzt der Urologie im Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters (KHDS). Foto: KHDS

Dierdorf/Selters. „Harnsteine können im gesamten Harntrakt vorkommen. Je nach Lage spricht man von Nierensteinen, Harnleitersteinen oder Blasensteinen. Blasensteinen liegt meist eine Blasenentleerungsstörung wie zum Beispiel eine Prostatavergrößerung zugrunde. Nieren und Harnleitersteine kommen zumeist aufgrund von falschen Ernährungsgewohnheiten oder Stoffwechselstörungen zustande, wohingegen der Anteil an erblich bedingten Harnsteinleiden eher als gering zu bezeichnen ist“, erklärt Dr. med. Alexander Höinghaus, Chefarzt der Urologie im Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters (KHDS).

Die Therapie von Nieren- und Harnleitersteinen erfolgt in Abhängigkeit von der Steingröße und Lokalisation auf unterschiedlichste Weise. Der KHDS-Chefarzt erläutert in seinem ärztlichen Vortrag am 14. April 2021 um 17:30 Uhr das gesamte therapeutische Spektrum: Von der medikamentösen Therapie bis hin zu aufwendigen endoskopischen Verfahren am Puls der Zeit.



Da das KHDS auch in Corona-Zeiten mit interessierten Menschen, Patienten und Angehörigen in Kontakt bleiben möchte, bietet die Klinik den Gesundheitsvortrag als online-Veranstaltung an. Anmeldung bitte per E-Mail unter gesundheit@khds.de. Der Gesundheitsvortrag ist selbstverständlich kostenlos – die Klinik freut sich über Ihre Teilnahme. (PM)


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