Werbung

Nachricht vom 06.12.2017    

Neu im Zoo Neuwied - Nagetiere aus Südamerika

Seit kurzem gibt es eine neue Tierart im Zoo Neuwied: Capybaras, auch Wasserschweine genannt. Wer den zweiten Namen hört, mag irrtümlicherweise denken, dass diese Tiere mit den Schweinen verwandt sind. Die wahren Verwandten der Wasserschweine sind aber die Meerschweinchen und damit gehören sie zu den Nagetieren.

Neuwied. Die vier Neuzugänge, ein Männchen und drei Weibchen, sind 2016 und 2017 im Zoo Salzburg geboren und haben ihre neue Heimat auf der ehemaligen Vogelwiese im größten Zoo in Rheinland-Pfalz gefunden. Dem Stammbesucher mag es aufgefallen sein, dass die Rötelpelikane nicht mehr in Neuwied leben und das Gehege daher kurze Zeit leer stand. Nun sind dort die Capybaras zusammen mit den Warzenenten zu sehen. Diese Gemeinschaft passt sehr gut, denn beide Arten stammen aus Südamerika.

Die Wasserschweine tragen ihren Namen zu Recht: Sie halten sich vorwiegend im Wasser auf. Die Schwimmhäute zwischen ihren Zehen helfen ihnen dabei, sich dort schnell zu bewegen. Ihre Ohren, Augen und Nase verlaufen in einer Linie im oberen Kopfbereich. Dadurch sind sie in der Lage fast mit dem kompletten Kopf unterhalb der Wasseroberfläche zu schwimmen, ähnlich wie Krokodile. So werden sie von Fressfeinden kaum gesehen.




Stellenanzeigen | WesterwaldJobs

pädagogische Fachkraft (m/w/d) in Teilzeit

Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen GmbH
57537 Wissen

Kita - Assistenz (m/w/d)

Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen GmbH
51598 Friesenhagen

Mitarbeiter für Wasserzählerwechsel (m/w/d)

Verbandsgemeindeverwaltung Altenkirchen-Flammersfeld
57610 Altenkirchen (Westerwald)

Arbeitstrainer/-in (m/w/d)

Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen GmbH
57610 Altenkirchen (Westerwald)

Kita - Assistenz (m/w/d)

Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen GmbH
57555 Mudersbach

Mehr Westerwald Jobs entdecken    |    ⇒ Stellenanzeige schalten


Capybaras sind die größten Nagetiere der Welt mit einer Schulterhöhe von bis zu 60 Zentimeter und einem Körpergewicht von durchschnittlich 75 Kilogramm. Sie ernähren sich hauptsächlich von Gräsern und Wasserpflanzen. In ihrer Heimat Südamerika werden die Nager zum einen wegen ihres Fleisches und ihrer Haut gejagt, zum anderen aber auch, weil sie ab und an in Plantagen einfallen. In manchen Regionen ist daher ihr Bestand stark zurückgegangen, dennoch gelten sie nicht als bedroht.


Feedback: Hinweise an die Redaktion

WW-Kurier Newsletter: Immer bestens informiert

Täglich um 20 Uhr kostenlos die aktuellsten Nachrichten, Veranstaltungen und Stellenangebote der Region bequem ins Postfach.

Anmeldung zum WW-Kurier Newsletter


Mit unserem kostenlosen Newsletter erhalten Sie täglich einen Überblick über die aktuellen Nachrichten aus dem Westerwaldkreis.

» zur Anmeldung



Aktuelle Artikel aus Region


Green Juice wird volljährig: Überraschungssets und Feuerwerk nach Wetterpausen

"Green Juice" ist 18 geworden - Das Festival durfte am 31. Juli und 1. August 2026 seinen Geburtstag ...

Sommerfest im Seniorenzentrum St. Franziskus: Ein Tag voller Musik und Freude

Das Sommerfest im Seniorenzentrum St. Franziskus in Selters war auch dieses Jahr ein großer Erfolg. Bei ...

Nature One 2026: Polizei zieht positive Bilanz

Das Techno-Festival Nature One 2026 verlief aus polizeilicher Sicht bisher bemerkenswert friedlich. Die ...

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss in Hachenburg

In der Nacht zum 2. August ereignete sich auf der K19 bei Hachenburg ein Verkehrsunfall, bei dem eine ...

Riskantes Überholmanöver auf der L281 bei Enspel

Am Dienstagmorgen kam es auf der L281 in der Nähe von Enspel zu einer gefährlichen Verkehrssituation. ...

Tag der offenen Tür beim Flugsportverein "Glück auf" in Ailertchen

Am heutigen Samstag (2. August) und am morgigen Sonntag (3. August) hat der Flugsportverein (FSV) "Glück ...

Weitere Artikel


Förderbescheid für Sanierung Dorfgemeinschaftshaus Krümmel

Das Land Rheinland-Pfalz und die Bundesregierung fördern die energetische Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses ...

Vier Motorrollerdiebstähle aufgeklärt

Die Polizeiinspektion Hachenburg kann einen Erfolg vermelden, die Aufklärung von vier Motorrollerdiebstählen ...

Fahrer unter Drogen nach Verfolgungsfahrt gestellt

Ein augenscheinlich unter Betäubungsmittel-Einfluss stehender Fahrzeugführer konnte nach einer spannenden ...

Regionalplan Mittelrhein-Westerwald genehmigt

Die Regionalvertretung der Planungsgemeinschaft Mittelrhein-Westerwald hatte in ihrer Sitzung am 8. Dezember ...

Olaf Gstettner als Vorsitzender wiedergewählt

Olaf Gstettner bleibt Vorsitzender des Gastronomischen Bildungszentrums Koblenz (GBZ). Er ist seit 2008 ...

Tankstellenüberfall schlug fehl - Täter in Flucht geschlagen

Am Dienstagabend, 5. Dezember kam es an einer Tankstelle in der Brückenstraße 17, 57647 Nistertal zu ...

Werbung