Bender Immobilien
 Mittwoch, 27.07.2016, 07:41 Uhr Stellenangebote | Kurz berichtet | Gemeinden | Branchenbuch | Impressum
 Folgen:          Wetter | Kalender | Horoskop | Sudoku | AK-Kurier | NR-Kurier
 
 
Region | Nistertal

Illegale Schrottsammler in Nistertal und Umgebung

Schrottsammler, die aufgrund eines Anwohnerhinweises von der Polizei Hachenburg kontrolliert wurden, hatten nicht die erforderlichen Gewerbeausweise und Eigentumsnachweise bei sich. Der Schrott wurde einbehalten und zusätzlich eine Sicherheitsleistung. Außerdem wurden Anzeigen gefertigt.
Illegale Schrottsammler in Nistertal und Umgebung

Symbolfoto WW-Kurier.

Nistertal. Nach einer telefonischen Mitteilung eines aufmerksamen Anwohners, wurde am Donnerstag, 11. Dezember um 16.10 Uhr in der Bahnhofstraße ein weißer Kleintransporter Fiat Ducato angehalten und kontrolliert. Bei den beiden osteuropäischen Fahrzeuginsassen(43-jähriger Fahrzeugführer und dessen 35-jährige Ehefrau) handelte es sich um amtsbekannte „Schrottsammler“ mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen.

Bei den durchgeführten Überprüfungen wurde festgestellt, dass sich im Fahrzeug eine Vielzahl von Elektroschrott und sonstigem Schrott befand, wofür kein Eigentumsnachweis vorlag. An dem Fahrzeug war weiterhin ein verbotswidriger Außenlautsprecher eingebaut. Weiterhin verfügten die überprüften Personen nicht über eine Arbeitsgenehmigung und nicht über eine erforderliche Reisegewerbekarte.

Aufgrund der festgestellten Verstöße wurde die gesamte Schrottladung, nach Rücksprache mit der zuständigen Fachabteilung der Kreisverwaltung Montabaur, beim Bauhof der Verbandsgemeinde Hachenburg abgeladen. Die Verwertung der Schrottladung wird vom zuständigen Abfallwirtschaftsbetrieb des Westerwaldkreises durchgeführt. Von den Betroffenen wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 150 Euro einbehalten und wegen den festgestellten Verstößen entsprechende Anzeigen gefertigt.


Kommentare zu "Illegale Schrottsammler in Nistertal und Umgebung "

1 Kommentar

Was sind Eigentumsnachweise beim Schrott, wenn dieser an der Strasse steht? Immer mehr Verwaltung. Wir, d.h. die Industrie inkl. der Kleingewerbetreibenden werden in diesem Bundesland/Staat zu Tode verwaltet. Als simpler deutscher Lkw-Fahrer benötigt man zig Module um so eine Kiste führen zu können. Das ging früher auch ohne diesen Hirnriss. Die verlorene Arbeitszeit macht allerdings die deutschen Spediteure erhebliches Kopfzerbrechen, zumal die aus Osteuropa diesen Nachweis nicht bringen müssen oder Nachweise sind gefälscht.
#1 von Harald Wolf, am 13.12.2014 um 11:40 Uhr
Einmal noch ans Meer
Dernbach. Am letzten Abend erinnert sich Arthur Au: „Die Nordsee hat mir das Leben gerettet. ...
Das BiZ ist auch in den Ferien offen
Montabaur. Besonders Schülerinnen und Schüler (gerne mit Eltern) sollten die lange Ferienzeit ...
Brunnenregeneration in Roßbach abgeschlossen
Roßbach. Der 103 Meter tiefe Brunnen zeigte an einigen Stellen starke Verockerungen am Filterrohr. ...
Koblenz: Erneute Vollsperrung B9 bis Autobahn
Koblenz. Für die Arbeiten an dem rund drei Kilometer langen Streckenabschnitt muss die Fahrbahn ...
Wanderweg „Montabaurer Mären“ in Vorbereitung
Montabaur. Dann erwartet die Wanderer ein wahrlich sagenhaftes Erlebnis: Entlang der Wegstrecke ...
Verkehrsrowdy gefährdete Verkehrsteilnehmer - Zeugenaufruf
Westerburg. Am Sonntag, 24. Juli, zwischen 12:30 und 12:40 Uhr befuhr ein weißer LKW VW Crafter ...
 
Gemeinsam Stärke zeigen
Vielbach. Die Akteure der beteiligten Gruppen freuen sich, seit fast vier Jahrzehnten ihre ...
Zwei Millionen Euro für Dernbacher Krankenhaus-Umbau
Dernbach. Anlässlich des Hammerschlags zum Beginn der Umbaumaßnahmen überbrachte Gesundheitsministerin ...
Traktorfahrer hatte viel Glück im Unglück
Obererbach. Die Alarmierung der Feuerwehren Obererbach, Wallmerod und Meudt am Samstag, 13. ...
Atypische Beschäftigung im Westerwaldkreis nimmt zu
Westerwaldkreis. Als atypische Beschöftigung gelten: Teilzeit, Leiharbeit und Minijobs. Für ...
Bildung ist ein Menschenrecht
Hachenburg. In Kooperation mit der Verbandsgemeinde Hachenburg, der Ortsgemeinde Höchstenbach ...
3. Amtsperiode für Bürgermeister Klaus Müller
Selters. Im Rahmen der öffentlichen Sitzung des Verbandsgemeinderates am 9. Dezember erhielt ...
 
Anzeigen
Get Adobe Flash Player
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Über den Verlag

Auf unserer Verlagsseite finden Sie mehr Informationen über den Verlag und unser Team.

zur Verlagsseite »
Folgen Sie uns
Mediadaten

Die aktuelle Preisliste und Mediadaten finden Sie hier.

Mediadaten »
Kontakt

eMail: redaktion@ww-kurier.de

Kontaktformular »