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Besuch im DRK Verbundkrankenhaus in Altenkirchen und Hachenburg eingeschränkt
Aufgrund der landesweiten Gefährdungssituation wegen der Corona-Pandemie und der zunehmenden Verbreitung der hochinfektiösen Virusmutationen müssen die Verantwortlichen den Zutritt zu ihren Krankenhäusern bis auf weiteres stark einschränken.
SymbolfotoAltenkirchen/Hachenburg. Hintergrund ist, dass die Häuser viele ältere Patienten und Menschen mit mehrfachen Erkrankungen versorgen, die ein erhöhtes Risiko haben, an dem Coronavirus schwer zu erkranken.

Die Einlassbeschränkungen betreffen insbesondere Besucher, Angehörige und die Patienten, die sich in der Zentralen Notaufnahme oder in den verschiedenen Sprechstunden innerhalb des Krankenhauses vorstellen möchten.

Um die Gefährdung aller Patienten und Patientinnen sowie aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglichst gering zu halten, sind vereinzelte Besuche Ihrer Angehörigen nur noch in Ausnahmefällen und nur nach vorheriger Rücksprache mit dem behandelnden Arzt möglich. Selbstverständlich können Sie über Telefon und/oder andere Kommunikationswege mit Ihren Angehörigen in Kontakt bleiben.

Sprechstunden finden weiterhin statt, die Krankenhäuser bitten jedoch um eine vorherige telefonische Terminvereinbarung. Notfälle werden rund um die Uhr behandelt.

Um Wartezeiten zu verkürzen, die aufgrund der notwendigen Einlassregistrierungen im Eingangsbereich entstehen können, werden Sie gebeten, den auf der Internetseite des Krankenhauses (www. drk-kh-altenkirchen.de bzw. www.drk-kh-hachenburg.de) bereitgestellten Besucherschein oder den Fragebogen für Sprechstundenpatienten nach Möglichkeit bereits ausgefüllt mitzubringen

Beim Aufenthalt in unserem Krankenhaus muss eine FFP2-Maske getragen werden. Die bestehenden Hygiene- und Abstandsregelungen sind zu beachten.

Das DRK bittet Sie herzlichst, es bei der Eindämmung der Ausbreitung des Virus zu unterstützen sowie um Verständnis für diese Vorsichtsmaßnahmen. Diese Regelung gilt zunächst vom 10. Februar 2021 bis 28. Februar.2021! (PM)
Nachricht vom 08.02.2021 www.ww-kurier.de