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Nachricht vom 14.12.2020
Politik
Baumpflanzaktion der Christdemokraten in Astert
„Schwätz net! Do watt!“, so charakterisiert Bürgermeisterkandidat Stefan Leukel die Baumpflanzaktion der Christdemokraten an zwei Samstagen im Gemeindewald Astert. Gemeinsam mit den CDU-Landtagskandidaten Jenny Groß MdL und Janick Pape wurden dort 550 Jungbäume auf einer durch den Borkenkäfer verursachten Kahlfläche gepflanzt.
Im Asterter Gemeindewald aktiv: MdL Jenny Groß, CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Karl-Heinz Boll, CDU-Kreisgeschäftsführer Harald Orthey und CDU-Bürgermeisterkandidat Stefan Leukel. Foto: CDUAstert. Stefan Leukel macht deutlich: „Der Wald liefert unser Trinkwasser, gibt Luft zum Atmen und speichert das klimaschädliche CO2. Für uns und zahlreiche Tiere und Pflanzen ist der Wald ein unverzichtbarer Lebensraum. Uns geht es jetzt darum, den Waldumbau mit artenreichen Mischwäldern voranzutreiben und den Wald für künftige Generationen zu erhalten. Als CDU wollen wir nicht nur darüber reden, wir packen an. Gemeinsam wollen wir unseren Beitrag leisten und auf die vielen Funktionen des Waldes aufmerksam machen. Wir wollen der Zukunft starke Wurzeln geben.“ Jenny Groß MdL und Janick Pape bekräftigen diese Feststellung: „Der Klimawandel verändert den Westerwald. Der Wald braucht unsere Hilfe. Als Christdemokraten setzen wir uns dafür ein, ihn widerstandsfähiger zu machen, um ihn auch als Naherholungsraum und als wichtigen Bestandteil unserer Kultur zu schützen.“

Gemeinsam mit über fünfzehn weiteren Helferinnen und Helfern pflanzten Groß, Pape und Leukel unter Beachtung der coronabedingten Abstands- und Hygieneregeln Wildapfel, Wildbirne, Winterlinde, Esskastanie, Elsbeere und Bergahorn. Stefan Leukel dankt Ortsbürgermeister Erich Wagner und der Ortsgemeinde Astert für die Bereitschaft die Baumpflanzaktion in ihrem Gemeindewald durchführen zu können. Revierförster Andreas Schäfer gilt der Dank für die fachliche Beratung und Unterstützung.

Stefan Leukel: „Das Thema Wald liegt uns Christdemokraten am Herzen. Die Umstellung auf eine naturnahe Waldbewirtschaftung wird ein Projekt für die kommenden Jahrzehnte werden. Hierzu wollen wir jetzt und in der Zukunft unseren Beitrag leisten.“ (PM)
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