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A 48 – Fertigstellung Rheinbrücke Bendorf verzögert sich
Die vom Landesbetrieb Mobilität, Autobahnamt Montabaur, beauftragten Instandsetzungsarbeiten an der Rheinbrücke Bendorf (A 48) können nicht - wie vorgesehen - bis zum Jahresende 2020 abgeschlossen werden. In Abhängigkeit vom weiteren Baufortschritt und der Witterung steht die Rheinbrücke nach heutiger Planung voraussichtlich im April 2021 in beiden Fahrtrichtungen wieder ohne Einschränkungen zur Verfügung.
Bendorf. Der Grund für die Verzögerung sind noch ausstehende Arbeiten im Bereich des Mittelstreifens am Brückenbauwerk. Auf diesen aufbetonierten Erhöhungen an den Seiten zwischen beiden Richtungsfahrbahnen sind die Betonschutzwände montiert. Dieser Mittelstreifenbereich sollte planmäßig in den Jahren 2019 und 2020 im Rahmen der laufenden Bauarbeiten saniert werden.

Neue Arbeitsschutzvorschriften für das Einrichten und Betreiben von Straßenbaustellen machen jedoch eine zusätzliche Bauphase im Dezember 2020 mit einer weiteren neuen Baustellenverkehrsführung notwendig.

Nach Einrichtung dieser Verkehrsführung entfällt die bisherige Überleitung von Fahrspuren. Der Verkehr wird für die abschließende Bauphase in Richtung Koblenz und Dernbach/Westerwald jeweils zweistreifig eingeengt durch die Baustelle geführt; für den LKW-Verkehr wird ein Überholverbot eingerichtet. Die Parkplätze „Auf der Zeg" und „Nonnenberg" stehen den Verkehrsteilnehmern dann wieder zur Verfügung.

Wir werden Ende November 2020 in einer gesonderten Presseinformation über die geplanten Verkehrseinschränkungen, die mit dem Umbau der Baustellenverkehrsführung verbunden sind, informieren.

Nachricht vom 22.11.2020 www.ww-kurier.de