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Leicht verletzte Fahrerin rutschte nach Kollision mit Leitplanke in Teich
Am Freitag, 21. August, gegen 8 Uhr ereignete sich auf der L 307 in Höhe des Fischerteichs, in der Gemarkung Mogendorf ein Verkehrsunfall. Da das Auto am Ende in einem Teich steckte, gestalteten sich die Rettung der Fahrerin und besonders die Bergung des Fahrzeugs schwierig.
SymbolfotoMogendorf, L 307. Am Freitag, 21. August, gegen 8 Uhr ereignete sich auf der L 307 in Höhe des Fischerteichs, in der Gemarkung Mogendorf ein Verkehrsunfall. Die alleinbeteiligte Unfallverursacherin befuhr zunächst mit ihrem Auto die L 307 aus Richtung Selters kommend in Richtung Mogendorf. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet die 28-jährige Fahrzeugführerin aus dem Kreis Neuwied, in einer Rechtskurve nach rechts auf den unbefestigten Seitenstreifen. Dabei verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und fuhr auf die Leitplanke auf. Dadurch drehte sich das Auto auf die linke Seite und rutschte über die Gegenfahrbahn in den Graben. Dort kam die Fahrzeugfront teilweise im Teich zum Erliegen.

Durch den Unfall wurde die Fahrerin leicht verletzt und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr setzte ein Schlauchboot ein, um den Teich auf auslaufende Betriebsstoffe zu untersuchen. Es waren die Freiwilligen Feuerwehren Siershahn, Mogendorf und Wirges sowie Rettungswagen und Notarzt waren im Einsatz. Es konnte keine Umweltgefährdung festgestellt werden. Das Auto musste schließlich mit einem Abschleppkran geborgen werden. Der Verkehr musste etwa für eine Stunde durch die Polizei geregelt werden. Es wurden 12 Meter Schutzplanke beschädigt.
(PM Polizeidirektion Montabaur/red)
Nachricht vom 20.08.2020 www.ww-kurier.de