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Nachricht vom 04.04.2020
Wirtschaft
„Metallrundreise“ zur beruflichen Reha verlegt auf 12. November
Auch für junge Menschen mit einem Handicap gibt es im Handwerk gute Zukunftschancen! Das gilt ganz besonders für alle Metallberufe. Trotz dieser positiven Aussichten, gibt es leider zu wenige Bewerberinnen und Bewerber für die verschiedenen zukunftsfähigen Metallberufe. Dabei bieten sich im Großraum Koblenz-Westerwald auch für Rehabilitanden und Rehabilitandinnen große Chancen in verschiedenen modernen Ausbildungsstätten.
Die modern ausgestattete Metallwerkstatt des BFW Koblenz in Vallendar ist ein Ziel der Rundreise. Foto: VeranstalterMontabaur. Einige davon wollte das Forum Soziale Gerechtigkeit mit vielen Interessierten bei einer ganztägigen Inforundreise mit einem Bus am 7. April besuchen. Wegen Corona wird die Tour auf Donnerstag, 12. November verlegt. Thema des Tages ist dann „Chancen beruflicher Reha im Metallbereich im Norden von Rheinland-Pfalz“. An insgesamt vier Stationen in der Region bekommen die Teilnehmenden Einblicke in die Ausbildung in Metallberufen – besonders für Rehabilitanden.

Erste Station ist das Metall- und Technologiezentrum bei der Handwerkskammer (HWK) in Koblenz. Die moderne Bildungseinrichtung begleitet die Lehrlings- und Meisterausbildung für die Metall- und Elektrohandwerke. Nächste Ziele sind das Berufsbildungswerk (BBW) Neuwied, die Medizinisch-Berufliche Reha (MBR) an der BDH-Klinik in Vallendar sowie das Berufsförderungswerk (BFW) Koblenz.

Teilnehmen können alle interessierten jungen Menschen und deren Eltern sowie Fachleute, Politiker, Lehrer und Unternehmer. Bitte den neuen Termin notieren. Weitere Infos gerne bei Uli Schmidt per Mail unter uli@kleinkunst-mons-tabor.de.
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