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Wirtschaft
Vorbildliches Jubiläum bei Kann: 2.013 Tage unfallfreies Arbeiten
Die Kann GmbH Baustoffwerke gratulieren den Mitarbeitern im Kieswerk Heimbach-Weis zu 2.013 Tagen unfallfreies Arbeiten. Damit wird bei Kann ein neues Kapitel in der Unfallverhütung aufgeschlagen. Seit vielen Jahren wird mit viel Energie eine systematische Arbeit zur Vermeidung von Arbeitsunfällen betrieben.
Freuen sich über 2.013 Tage unfallfrei im Kieswerk Heimbach-Weis: technischer Leiter Frank Hergenröther, die Mitarbeiter Kurt Fisi und Günther Rollé sowie Werksleiter Andreas Müller, mit den beiden Mitarbeitern Christian Merl, Michael Klauck (v.l.n.r.). Fotos: Kann Bendorf. Neben dem Kieswerk Heimbach-Weis, ist das Baustoffwerk in Heeren bei Stendal mit 1.390 Tagen unfallfrei. Die Werke Niederdreisbach (985 Tage), Ulmen (959 Tage) und Schweich (882 Tage) haben ebenfalls, mehr als zwei Jahre keine Unfälle zu verzeichnen. „Unfallverhütung ist kein einmaliges Ereignis, sondern eine täglich wiederkehrende Herausforderung, der wir uns stellen müssen. Unser größter Feind ist die Routine“, so Kann-Geschäftsführer, Dr. Mathias Liersch, der der gesamten Belegschaft seine Glückwünsche übermittelt.

Das besondere und vorbildliche Jubiläum wurde im Kieswerk Heimbach-Weis gebührend gefeiert. „Für uns im Werk steht die Arbeitssicherheit an oberster Stelle. Nichts ist so wichtig und eilig, dass man seine Gesundheit aufs Spiel setzen muss“, unterstreicht Werksleiter Andreas Müller. Deshalb gilt: „Maschine aus, bevor man hinein greift, oder geht. Keine Eile, kein Rennen, kein Springen

Über 2.000 Tage unfallfrei ist kein Zufall, sondern Ergebnis von viel Arbeit und harter Analysen. Jeder Unfall wird auf seine Ursachen und anschließend eingehend im Werk besprochen. Dabei werden die Maßnahmen diskutiert, die den nächsten Unfall verhindern sollen. Werksbesprechungen finden vierteljährlich statt und das Thema Arbeitssicherheit ist immer erster Tagesordnungspunkt.

Ein wichtiges Instrument sind die arbeitsplatzbezogenen Audits durch die Technischen Leiter in den Werken geworden, die in regelmäßigem Turnus erfolgen. Die Auditergebnisse werden im Werk besprochen. Darüber hinaus ist jeder Mitarbeiter aufgefordert, gefährliche Situationen und Konstruktionen zu benennen. Die Zusammenarbeit mit der externen Fachkraft für Arbeitssicherheit, Thomas Adams von ASG Ingenieure, ist sehr eng. Durch ASG wird regelmäßig der Stand der Dinge in jedem Standort vor Ort geprüft. Verhaltensregeln werden immer wieder diskutiert, um ein Bewusstsein für die Gefahren zu entwickeln. (PRM)

Weitere Informationen gibt es unter www.kann.de.
 
Nachricht vom 10.03.2020 www.ww-kurier.de