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Politik
Was Jugendliche in der Region von der Zukunft erwarten
Geht das überhaupt: ein Jugendthema in einem Altenheim? Zumindest im Buchfinkenland passt das! „Wenn ich erst Minister bin: was Jugendliche im Westerwald von der Zukunft erwarten“ ist deshalb das Thema des traditionellen Neujahrsempfangs im Seniorenzentrum Ignatius-Lötschert-Haus in Horbach.
SymbolfotoHorbach. Dazu sind am Freitag, 10. Januar um 18 Uhr wieder alle Interessenten willkommen, die sich dem Haus oder der Kleinregion im südlichsten Westerwald auf irgendeine Weise verbunden fühlen. Themenbedingt sind diesmal natürlich auch Jugendliche gern gesehene Gäste.

Nach einer Begrüßung durch die Heimleitung und den Vorstand des Fördervereins wird kein geringerer als Konstantin Wecker das für den Abend titelgebende Lied spielen: „Wenn ich erst Minister bin“. Danach werden nur noch Jugendliche das Programm gestalten.

Und welche Zukunftserwartungen hat nun die Jugend in der Region? Statements dazu kommen zunächst für die kirchliche Jugendarbeit von Pauline Schmidt und Hannah Weisbrod (Pfarrei St. Peter Montabaur-Stelzenbachgemeinden) sowie für die Sportjugend von Lara Eck (Jugendausschuss Sportkreis Westerwald). Für die Naturschutzjugend wird Christian Krekel (Jugend im Nabu Montabaur und Umgebung) sprechen und für den Bildungsbereich Johannes Küstermann und Konstantin Kuch (Schülervertretung am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur).

Musikalisch wird der Neujahrsempfang gestaltet vom Jugendchor Buchfinkenland und dem Gitarrenduo Justus Hannappel und Roland Schohl vom Landesmusikgymnasium in Montabaur.

Hinterher wird mit allen Gästen auf das neue Jahr angestoßen und ein kleiner aber feiner Imbiss aus der Küche des Hauses gereicht. Die Teilnahme ist für alle Interessenten ohne Anmeldung möglich, einfach hinkommen und gemeinsam das neue Jahr begrüßen! Info gerne im Seniorenzentrum telefonisch unter 06439/890 oder beim Förderverein per Email per Mail unter uli@kleinkunst-mons-tabor.de.
Nachricht vom 07.01.2020 www.ww-kurier.de