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Politik
Weiter in Attraktivität der Stadt Hachenburg investieren
In einer mitgliederoffenen Fraktionssitzung haben die Hachenburger Christdemokraten für das Jahr 2020 in der Stadt anstehende Projekte erörtert. Stadtbürgermeister Stefan Leukel stellte die Eckdaten des städtischen Haushaltes vor, der umfangreiche Investitionsmaßnahmen in Höhe von 3,4 Millionen Euro beinhaltet. So ist für das Jahr 2020 der Endausbau der Straßen im neuen Wohngebiet Rothenberg geplant. Allein für diese Maßnahme werden bis zu 1,5 Millionen Euro benötigt.
Das von der Verbandsgemeinde errichtete und von der Stadt Hachenburg bezuschusste Kleinspielfeld am Jugendzentrum. Foto: privatHachenburg. Begrüßt wird die Weiterentwicklung des Sport- und Freizeitzentrums im Bereich „Lohmühle“. Das von der Verbandsgemeinde errichtete und von städtischer Seite bezuschusste „Kleinspielfeld“ kann in Kürze genutzt werden. In der Nachbarschaft zum Jugendzentrum wird damit ein neues sportliches Betätigungsfeld für die Jugendlichen und auch für die umliegenden Schulen eröffnet. Ergänzt werden soll das Sport- und Freizeitzentrum im kommenden Jahr durch den vom Stadtrat unterstützten Pumptrack. Leukel sieht im Bereich zwischen Sportplatz und Zufahrt Kinderhaus sehr gute Realisierungsmöglichkeiten: Gelände und Infrastruktur sind äußerst passend.

Entscheidende Schritte sollen in 2020 auch bei der Neugestaltung des städtischen Friedhofs am Steinweg erfolgen. Der Stadtbürgermeister kündigte an, dass neben der Dachsanierung und dem Außenanstrich an der Friedhofshalle für den Innenbereich eine neue Bestuhlung angeschafft werden soll. Ferner soll der Vorplatz barrierefrei gestaltet werden.

Eine aus dem „barcamp“ entstandene Idee des „Stadtportal“ soll in 2020 umgesetzt werden. Die Stadt Hachenburg betreibt zurzeit verschiedene Internetauftritte, die zusammengeführt werden sollen. Gleichzeitig soll eine Plattform für die Vereine und das Ehrenamt geschaffen werden.

Die CDU-Ortsvorsitzende Pia Hüsch-Schäfer und Fraktionsvorsitzender Karl-Heinz Boll machten deutlich, dass die Zusammenarbeit mit Stefan Leukel viel Freude bereite: Wir haben alle Generationen im Blick und sind offen für neue Ideen. Gemeinsam mit den Bürgern wollen wir die Zukunft in der Stadt gestalten. (Karl-Heinz Boll)
Nachricht vom 14.12.2019 www.ww-kurier.de